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Fachtagung „No risk, no fun?” Der Risikokompetenz-Ansatz mit Jugendlichen in der Suchtprävention

Für die Jugendphase ist eine generell erhöhte Risikobereitschaft typisch, die meist durch Neugierde und Experimentierlust motiviert ist. Die Bereitschaft, legale oder illegale Suchtmittel auszuprobieren oder an Glücksspielautomaten zu spielen, ist in dieser Zeit höher.

In der Suchtprävention ist es daher wichtig, bei jungen Menschen neben Lebenskompetenz vor allem auch Risikokompetenz zu fördern: Dabei lernen Jugendliche, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten können und damit Verantwortung für sich übernehmen.

· Wie kann Risikokompetenz in der suchtpräventiven Arbeit mit jungen Menschen umgesetzt werden?
· Auf welche Konzepte, Erfahrungen und Projekte kann dabei zurückgegriffen werden?

Diesen und weiteren Fragen zum Thema wird bei der eintägigen Fachtagung des Instituts für Suchtprävention nachgegangen. Renommierte ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum berichten in Vorträgen über die aktuelle Forschung. In den anschließenden Workshops können Sie die Themen vertiefen und Einblicke in die Praxis gewinnen.

Reservieren Sie bitte Donnerstag, den 29. März 2012 für die Tagung im EURO PLAZA in Wien. In den nächsten Wochen finden Sie hier den Programmüberblick und die Anmeldeinformation.

Fragen zur Tagung
Mag.a Susanne Schmiedhuber
Tel.: +43 1 4000 87325
Susanne.schmiedhuber@sd-wien.at

Das Original zu diesem Ausdruck finden Sie online unter http://drogenhilfe.at/?p=4402.

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