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	<title>Sucht- und Drogenkoordination Wien</title>
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	<description>Sucht- und Drogenkoordination Wien</description>
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		<item>
		<title>Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wird zur Suchthilfe Wien gGmbH (SHW)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Utl: Mit 1. J&#228;nner 2012 &#252;bernimmt die Suchthilfe Wien gemeinn&#252;tzige GmbH die niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit und die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte. Wien (OTS) – Der Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wurde 1990 gegr&#252;ndet, um in Wien neue Wege in der niederschwelligen Sucht- und Drogenhilfe beschreiten und flexibel auf neue Problemlagen reagieren zu k&#246;nnen. Seit der Gr&#252;ndung des VWS sind sowohl die Angebote f&#252;r die KlientInnen als auch die Anzahl der MitarbeiterInnen stetig gewachsen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl: Mit 1. J&#228;nner 2012 &#252;bernimmt die Suchthilfe Wien gemeinn&#252;tzige GmbH die niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit und die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte. </p>
<p>Wien (OTS) – Der Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wurde 1990 gegr&#252;ndet, um in Wien neue Wege in der niederschwelligen Sucht- und Drogenhilfe beschreiten und flexibel auf neue Problemlagen reagieren zu k&#246;nnen. Seit der Gr&#252;ndung des VWS sind sowohl die Angebote f&#252;r die KlientInnen als auch die Anzahl der MitarbeiterInnen stetig gewachsen. Die Aufgaben haben sich vervielfacht. Da die Vereinsstruktur unter anderem wegen der wachsenden Organisation nicht mehr passend war, hat sich der Vorstand gemeinsam mit der Stadt Wien zu einer organisatorischen Ver&#228;nderung entschlossen.<br />
Die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte, dazu z&#228;hlen unter anderem Ganslwirt, Streetwork und CheckiT und die bisher durch den Verein angebotene niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit werden mit 1. J&#228;nner 2012 von der neuen gemeinn&#252;tzigen GmbH, der Suchthilfe Wien (SHW), weitergef&#252;hrt. Strukturell steht die SHW gGmbH – als 100% Tochter – im Eigentum der Sucht- und Drogenkoordination Wien gGmbH(SDW). </p>
<p>Dazu Michael Dressel, Wiener Drogenkoordinator und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Sucht- und Drogenkoordination Wien: „Diese Fusion ist ein logischer Schritt. Die bereits bestehende enge Verbindung mit dem Verein Wiener Sozialprojekte wird durch die Umwandlung in die neue gGmbH auf eine solide Basis gestellt.Durch die Eingliederung in die SDW k&#246;nnen Entscheidungen in Zukunft effizienter, transparenter und schneller getroffen werden.“ </p>
<p>Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Suchthilfe Wien gGmbH werden Robert &#214;llinger und DSA Roland Reithofer inne haben.<br />
Robert &#214;llinger zur Ver&#228;nderung: &#8220;Ich freue mich &#252;ber die &#196;nderung der Gesellschaftsform, da damit unserer t&#228;glichen Lebensrealit&#228;t als soziales Unternehmen auch die passende Rechtsform geben wird.&#8221; Und so &#214;llinger weiter: „In der Suchthilfe Wien gGmbH bleiben das Angebotsspektrum und die umfassende Betreuung f&#252;r unsere KlientInnen weiterhin bestehen und vorhandene Synergien mit der SDW k&#246;nnen jetzt noch besser eingesetzt werden.“ </p>
<p>Die Umwandlung des Vereins in eine gGmbH wird sich nicht auf die Dienstvertr&#228;ge der MitarbeiterInnen des VWS auswirken. Es handelt sich um einen Betriebs&#252;bergang im Sinn des Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG). Alle Arbeitsverh&#228;ltnisse sowie die Betriebsvereinbarungen gehen damit automatisch auf die neue gGmbH &#252;ber.(schluss)r&#246;/we </p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:<br />
Suchthilfe Wien gGmbH<br />
Robert &#214;llinger<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
Tel.: 01-810 13 01 – 101<br />
Fax: 01-810 13 01 – 9<br />
Handy: 0676 930 9400<br />
E-mail: <a href="mailto:robert.oellinger@suchthilfe.at">robert.oellinger@suchthilfe.at</a></p>
<p>Web: <a title="Suchthilfe Wien gGmbH" href="http://www.suchthilfe.at" target="_blank">Suchthilfe Wien gGmbH</a></p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01/ 4000/ 87376<br />
Mobil: 0676/ 8118 87376<br />
Fax: 01/ 4000/ 99 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</a></p>
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		<item>
		<title>Fachtagung „No risk, no fun?” Der Risikokompetenz-Ansatz mit Jugendlichen in der Suchtpr&#228;vention</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4402/fachtagung-no-risk-no-fun-der-risikokompetenz-ansatz-mit-jugendlichen-in-der-suchtpravention/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Jugendphase ist eine generell erh&#246;hte Risikobereitschaft typisch, die meist durch Neugierde und Experimentierlust motiviert ist. Die Bereitschaft, legale oder illegale Suchtmittel auszuprobieren oder an Gl&#252;cksspielautomaten zu spielen, ist in dieser Zeit h&#246;her. In der Suchtpr&#228;vention ist es daher wichtig, bei jungen Menschen neben Lebenskompetenz vor allem auch Risikokompetenz zu f&#246;rdern: Dabei lernen Jugendliche, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten k&#246;nnen und damit Verantwortung f&#252;r sich &#252;bernehmen. · Wie kann Risikokompetenz in der suchtpr&#228;ventiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Jugendphase ist eine generell erh&#246;hte Risikobereitschaft typisch, die meist durch Neugierde und Experimentierlust motiviert ist. Die Bereitschaft, legale oder illegale Suchtmittel auszuprobieren oder an Gl&#252;cksspielautomaten zu spielen, ist in dieser Zeit h&#246;her.</p>
<p>In der Suchtpr&#228;vention ist es daher wichtig, bei jungen Menschen neben Lebenskompetenz vor allem auch Risikokompetenz zu f&#246;rdern: Dabei lernen Jugendliche, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten k&#246;nnen und damit Verantwortung f&#252;r sich &#252;bernehmen.</p>
<p>·	Wie kann Risikokompetenz in der suchtpr&#228;ventiven Arbeit mit jungen Menschen umgesetzt werden?<br />
·	Auf welche Konzepte, Erfahrungen und Projekte kann dabei zur&#252;ckgegriffen werden? </p>
<p>Diesen und weiteren Fragen zum Thema wird bei der eint&#228;gigen Fachtagung des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention nachgegangen. Renommierte ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum berichten in Vortr&#228;gen &#252;ber die aktuelle Forschung. In den anschlie&#223;enden Workshops k&#246;nnen Sie die Themen vertiefen und Einblicke in die Praxis gewinnen.</p>
<p>Reservieren Sie bitte Donnerstag, den 29. M&#228;rz 2012 f&#252;r die Tagung im EURO PLAZA in Wien. In den n&#228;chsten Wochen finden Sie hier den Programm&#252;berblick und die Anmeldeinformation.</p>
<p>Fragen zur Tagung<br />
Mag.a Susanne Schmiedhuber<br />
Tel.: +43 1 4000 87325<br />
Susanne.schmiedhuber@sd-wien.at </p>
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		<title>7. Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4300/7-lehrgang-suchtpravention-in-der-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2012. Anmeldungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte, praxisorientiert und dem aktuellen Forschungsstand entsprechend. Seminardauer: 12. M&#228;rz 2012 bis 3. Dezember 2012 Unterrichtseinheiten: 129,5 Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35/II, 1080 Wien Lehrgangsbeitrag: 390,00 Euro Ein kostenloser Informationsabend findet am Montag, den 14. November 2011, von 18:00 bis 20:00 Uhr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2012. Anmeldungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte, praxisorientiert und dem aktuellen Forschungsstand entsprechend. </p>
<p>Seminardauer: 12. M&#228;rz 2012 bis 3. Dezember 2012<br />
Unterrichtseinheiten: 129,5<br />
Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35/II, 1080 Wien<br />
Lehrgangsbeitrag: 390,00 Euro</p>
<p>Ein kostenloser Informationsabend findet am Montag, den 14. November 2011, von 18:00 bis 20:00 Uhr im institut f&#252;r freizeitp&#228;dagogik (ifp) statt.</p>
<p>Anmeldeschluss ist am Donnerstag, den 1. Dezember 2011.<br />
Sie finden das Anmeldeformular als Download unter der Internetadresse <a href="http://www.ifp.at">www.ifp.at</a>.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) und das institut f&#252;r freizeitp&#228;dagogik (ifp) von wienXtra bieten 2012 bereits zum 7. Mal den Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit an.</p>
<p>Details finden Sie im Informationsfolder:<br />
<a href='http://drogenhilfe.at/downloads/Folder_Lehrgang_Suchtpr&#228;vention_Jugendarbeit2012_low.pdf'>Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit (PDF)</a></p>
<p>Mehr zu Ma&#223;nahmen in der au&#223;erschulischen Jugendarbeit finden Sie unter<br />
<a href="http://drogenhilfe.at/ueber-uns/suchtpraevention/arbeitsbereiche/projekte-zur-suchtpraevention-in-der-ausserschulischen-jugendarbeit" title="Projekte zur Suchtpr&#228;vention in der ausserschulischen Jugendarbeit" target="_blank">Projekte zur Suchtpr&#228;vention in der au&#223;erschulischen Jugendarbeit.</a></p>
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		<title>Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention in Wien ist in 3. Auflage erschienen</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4271/projektkatalog-schulische-suchtpravention-in-wien-3-auflage-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage finden Sie auf 50 Seiten Projekte f&#252;r Suchtpr&#228;vention in der Schule. Der Katalog gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt der suchtpr&#228;ventiven Angebote und Methoden in Wien: von den suchtpr&#228;ventiven Outdoorwochen „Grenzgang“ &#252;ber den Einsatz von „Rauschbrillen“ bis zum interaktiven Forumtheater „Mit Ma&#223; und Ziel – es kotzt mich an!“. Interessierte k&#246;nnen den Projektkatalog kostenlos auf der Homepage bestellen oder als PDF downloaden: Kontakt und Bestellung Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage finden Sie auf 50 Seiten Projekte f&#252;r Suchtpr&#228;vention in der Schule. Der Katalog gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt der suchtpr&#228;ventiven Angebote und Methoden in Wien: von den suchtpr&#228;ventiven Outdoorwochen „Grenzgang“ &#252;ber den Einsatz von „Rauschbrillen“ bis zum interaktiven Forumtheater „Mit Ma&#223; und Ziel – es kotzt mich an!“.</p>
<p>Interessierte k&#246;nnen den Projektkatalog kostenlos auf der Homepage bestellen oder als PDF downloaden:</p>
<p><a href="http://drogenhilfe.at/kontakt-bestellung/ " target="_blank">Kontakt und Bestellung</a></p>
<p><a href='http://drogenhilfe.at/downloads/Projektkatalog_schulische_Suchtpr&#228;vention_lowres1.pdf'>Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention </a></p>
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		<title>Tag der seelischen Gesundheit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/3775/tag-der-seelischen-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW HRH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 17. September 2011 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl. N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 17. September 2011 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl.</p>
<p>N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.</p>
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		<title>VOLLFANS stehen auf Torrausch statt Vollrausch</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Utl: Tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka und Austria-Spieler Markus Suttner geht „VOLLFAN statt voll fett“, das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen Alkoholkonsum am Fu&#223;ballplatz, in die 3. Runde Wien (OTS) – Die unangenehmen Auswirkungen von zu viel Alkohol einmal n&#252;chtern kennenzulernen, steht auch bei der dritten Welle des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ im Mittelpunkt. Junge Fans zwischen 16 und 25 Jahren sind im Rahmen des Projekts eingeladen, wieder beim Rauschbrillenparcours mitzumachen. Spezialbrillen simulieren durch eingeschr&#228;nkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl: Tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka und Austria-Spieler Markus Suttner geht „VOLLFAN statt voll fett“, das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen Alkoholkonsum am Fu&#223;ballplatz, in die 3. Runde</strong></p>
<p>Wien (OTS) – Die unangenehmen Auswirkungen von zu viel Alkohol einmal n&#252;chtern kennenzulernen, steht auch bei der dritten Welle des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ im Mittelpunkt. Junge Fans zwischen 16 und 25 Jahren sind im Rahmen des Projekts eingeladen, wieder beim Rauschbrillenparcours mitzumachen. Spezialbrillen simulieren durch eingeschr&#228;nkte Rundumsicht und Doppelsehen einen &#228;hnlichen Zustand, wie er sich nach intensiverem Alkoholkonsum einstellt. Eine „Rauschbrille“ bewirkt Fehleinsch&#228;tzungen f&#252;r N&#228;he und Distanz, f&#252;hrt zu Verwirrung und verz&#246;gerter Reaktionszeit, und gibt den Tr&#228;gerInnen das Gef&#252;hl von Verunsicherung. Begleitet von routinierten TrainerInnen wird so die einschr&#228;nkende Wirkung von Alkohol erfahrbar gemacht und bei den jungen StadionbesucherInnen die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum angeregt. Auch beim VOLLFAN-TOTO, das f&#252;r die Herbstrunde neu aufgelegt wurde, steht die spielerische Besch&#228;ftigung mit den negativen Auswirkungen von Alkohol im Mittelpunkt.</p>
<p>„Damit werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen ihrer Interessen und in ihrer Sprache angesprochen und die Selbstverantwortung in ihrem pers&#246;nlichen Umgang mit Alkohol gef&#246;rdert“, so Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely.</p>
<p>Ab Mitte September ist das Projekt wieder bei jeweils drei ausgew&#228;hlten Heimspielen von Austria und Rapid vor Ort und geht damit in die 3. und vorerst letzte Runde.</p>
<p><strong>Suchtpr&#228;vention durch praktische Auseinandersetzung</strong><br />
Was junge Fans der beiden Wiener Traditionsvereine FK Austria und SK Rapid ausprobieren k&#246;nnen, haben auch die Profis, Austria-Spieler Markus Suttner und Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka, k&#252;rzlich getestet: Die stark beeintr&#228;chtigende Auswirkung von Alkohol ab 1 Promille auf die Wahrnehmung und die Leistung – dabei hatten beide nicht einen einzigen Schluck Alkohol konsumiert. Simuliert wurde der Alkoholisierungsgrad mit der „Rauschbrille“, mit der selbst die erfahrenen Profis nicht ins leere Tor trafen, wovon sich jeder auf Facebook unter „Austriavollfan“ oder „Rapidvollfan“ &#252;berzeugen kann.</p>
<p><a title="http://www.facebook.com/austriavollfans" href="http://www.facebook.com/austriavollfans">http://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p><a title="http://www.facebook.com/rapidvollfans" href="http://www.facebook.com/rapidvollfans">http://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p>„Wie riesig der Unterschied zwischen n&#252;chtern und alkoholisiert sein kann, sp&#252;rt man damit so intensiv – echt unglaublich“, war Markus Suttner von der Erfahrung beeindruckt. Und J&#252;rgen Patocka meinte: „Da merkt man erst, wie sehr einen der Alkohol verunsichert und wie stark man die Kontrolle &#252;ber den eigenen K&#246;rper verliert.“</p>
<p>„Die Erfahrung der Beeintr&#228;chtigungen durch Alkohol ist mit einer Rauschbrille besonders effektiv und nachhaltig, da sie mit klarem und n&#252;chternem Kopf gemacht wird, w&#228;hrend sich dieser Zustand bei Alkoholkonsum erst sehr langsam einstellt und bemerkbar macht“ best&#228;tigt Dr. Artur Schroers, Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht und Drogenkoordination Wien.</p>
<p><strong>„Mehr Fu&#223;ball &#8211; weniger Alkohol“</strong><br />
MutiplikatorInnen des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ sind mehr als 20 junge Fans von Austria und Rapid, die als Testimonials f&#252;r das Projekt und als Peers in den Stadien im Einsatz sind. Sie sprechen mit Freecards und Infomaterialien Gleichaltrige an, laden sie zum Mitmachen beim VOLLFAN-TOTO sowie beim Rauschbrillenparcours ein. „Ich will lieber mehr Fu&#223;ball als mehr Alkohol im Stadion“, begr&#252;ndet Tamara Apfelthaler von Rapid, warum sie bei dem Projekt seit Februar mitmacht. „Richtige Fans stehen n&#228;mlich auf den Torrausch, und nicht auf Vollrausch.“ Und René Rodlauer, Peer und Austria-VOLLFAN, betont: „Nicht nur mir gehen oft die stark besoffenen Typen schwer auf die Nerven &#8211; darum find ich die Aktion echt wichtig!“</p>
<p><strong>Suchtpr&#228;ventionsprojekt gemeinsam mit FK Austria Wien und SK Rapid Wien</strong><br />
Das Projekt „VOLLFAN statt voll fett“ wurde Mitte Februar vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien gestartet und l&#228;uft bis Ende November 2011. Ziel ist die Thematisierung von problematischem Alkoholkonsum in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache – gemeinsam mit den Projektpartnern FK Austria Wien und SK Rapid Wien. In drei Wellen werden junge StadionbesucherInnen zwischen 16 und 25 Jahren angesprochen. Auch VereinsmitarbeiterInnen, StadionbetreiberInnen und deren Personal, Gastro-Teams in den Stadien und vor Ort, Security und Exekutive in den Stadien sowie Sanit&#228;tsdienste werden in die Sensibilisierungsarbeit mit einbezogen. Die erste Welle sorgte f&#252;r Problembewusstsein, eine Fokussierung auf die Fan-Rolle war das Ziel. Die zweite Welle f&#246;rderte die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum. Die dritte Welle will Jugendliche zur Zustimmung zur Verhaltens&#228;nderung motivieren, um langfristig den Alkoholkonsum in den Stadien zu minimieren.</p>
<p>Das Projekt wird aus Mitteln des Fonds Gesundes &#214;sterreich gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>R&#252;ckfragehinweis:</strong></p>
<address>Mag.a Eva-Maria Wimmer</address>
<address>Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und B&#252;ro des Wiener Drogenkoordinators<br />
Sucht- und Drogenkoordination Wien gemeinn&#252;tzige GmbH<br />
eine Organisation der Stadt Wien<br />
Modecenterstra&#223;e 14 / Block B / 2.OG, 1030 Wien<br />
Tel.: +43 1 4000 87376<br />
Mobil: +43 676 8118 87376<br />
Fax.: +43 1 4000 99 87376<br />
eva-maria.wimmer@sd-wien.at</address>
<p><a title="www.drogenhilfe.at" href="http://www.drogenhilfe.at">www.drogenhilfe.at</a></p>
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		<title>Brosch&#252;re „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ ist erschienen. Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien hat eine neue Brosch&#252;re zum Thema „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten? Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ herausgebracht. Auf 36 Seiten im Format A5 erhalten Erziehungsverantwortliche kompakte Informationen &#252;ber die Nutzung von „Neuen Medien“ sowie deren Chancen, Risiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ ist erschienen.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien hat eine neue Brosch&#252;re zum Thema „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten? Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ herausgebracht.</p>
<p>Auf 36 Seiten im Format A5 erhalten Erziehungsverantwortliche kompakte Informationen &#252;ber die Nutzung von „Neuen Medien“ sowie deren Chancen, Risiken und Gef&#228;hrdungen f&#252;r Kinder. Eltern erfahren, was Sucht ist, wie Sucht entsteht, wie erste Anzeichen eines problematischen Verhaltens fr&#252;h erkannt werden k&#246;nnen und wo es professionelle Hilfe gibt.</p>
<p>Die Informationen in der Brosch&#252;re werden durch kurze Statements von renommierten ExpertInnen erg&#228;nzt, die vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention zur Mitarbeit eingeladen wurden. Die Psychologin Mag.a Sandra Velásquez Montiel-Probst, der Autor Thomas C. Brezina und weitere ExpertInnen geben Erziehungsverantwortlichen von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren praktische Tipps. Die Brosch&#252;re ist ein n&#252;tzlicher Wegweiser f&#252;r Eltern, zu helfen, den Umgang mit Handy, Computer und Internet innerhalb der Familie konfliktfrei zu gestalten und ein Gesundheit f&#246;rderndes, suchtfreies Leben ihrer Kinder zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Im letzten Teil der Brosch&#252;re finden sich n&#252;tzliche Hinweise zu speziellen Weblinks und ausgew&#228;hlter Literatur zum Weiterlesen. Ein eigenes Begriffslexikon fasst die wichtigsten Begriffe aus der Brosch&#252;re noch einmal &#252;bersichtlich zusammen.</p>
<p>Eltern und Erziehungsberechtigte sowie weitere Interessierte aus Wien k&#246;nnen Exemplare der Brosch&#252;re kostenlos unter isp.drogenhilfe.at bestellen.</p>
<p>Kontakt:<br />
N&#228;here Informationen zur Brosch&#252;re erhalten Sie bei<br />
Mag.a Sonja Geyer<br />
Modecenterstra&#223;e 14/Block C/2. OG<br />
1030 Wien<br />
Tel.: + 43 1 4000 87324<br />
sonja.geyer@sd-wien.at</p>
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		<title>VOLLFANS brauchen keine Promille</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Utl.: &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; &#8211; das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen Alkoholkonsum bei Fu&#223;ballspielen &#8211; geht Anfang Mai mit VOLLFAN-TOTO und Mitmach-Aktionen in die 2. Runde = Wien (OTS) &#8211; Zu wissen, wie Alkohol wirkt und zu sp&#252;ren, wie sehr er beeintr&#228;chtigen kann, steht im Zentrum der zweiten Welle des Projekts &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;. Um die Auseinandersetzung der jungen StadionbesucherInnen mit den negativen Folgen von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum zu f&#246;rdern, starten Anfang Mai die Mitmachaktionen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; &#8211; das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen<br />
Alkoholkonsum bei Fu&#223;ballspielen &#8211; geht Anfang Mai mit<br />
VOLLFAN-TOTO und Mitmach-Aktionen in die 2. Runde =</p>
<p>Wien (OTS) &#8211; Zu wissen, wie Alkohol wirkt und zu sp&#252;ren, wie sehr er beeintr&#228;chtigen kann, steht im Zentrum der zweiten Welle des Projekts &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;. Um die Auseinandersetzung der jungen StadionbesucherInnen mit den negativen Folgen von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum zu f&#246;rdern, starten Anfang Mai die Mitmachaktionen des Projekts. Beim neuen VOLLFAN-TOTO k&#246;nnen alle jungen Fans zwischen 16 und 25 Jahren mitmachen, zu gewinnen gibt es einen attraktiven VOLLFAN-Schal des eigenen Vereins, FK Austria Wien bzw. SK Rapid Wien.</p>
<p>Daf&#252;r m&#252;ssen aber nicht nur Fragen wie zum Beispiel &#8220;Wie lange dauert es, bis der Alkohol im Blut wieder abgebaut ist?&#8221; oder &#8220;Welche Organe werden durch &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsum gesch&#228;digt?&#8221; richtig &#8220;getippt&#8221; werden, auch Ballgef&#252;hl ist gefordert, um einen Vereinsschal aus der VOLLFAN-limited-Edition zu erhalten &#8211; und zwar beim Dosenschie&#223;en. F&#252;r jeden richtigen Tipp zu den VOLLFAN-TOTO-Fragen gibt es beim VOLLFAN-Corner neben dem Heimstadion ein &#8220;Fetzenlaberl&#8221; &#8211; und dann hei&#223;t es, voll konzentriert alle zehn Dosen abr&#228;umen, um einen VOLLFAN-Vereinsschal des FK Austria oder SK Rapid mit nach Hause nehmen zu k&#246;nnen. Au&#223;erdem wird es einen &#8220;Rauschbrillen-Parcours&#8221; geben, bei dem man mit Alkohol-Simulation Geschicklichkeitsaufgaben l&#246;sen muss.</p>
<p>&#8220;Die Nachteile von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum k&#246;nnen durch diese spielerischen Wissensaufgaben und den Mitmach-Aktivit&#228;ten besonders gut aufgezeigt werden&#8221;, so Mag.a Sonja Wehsely, Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin. &#8220;Au&#223;erdem ist es wichtig, die Jugendlichen und jungen Menschen in ihrer Sprache anzusprechen und Alkoholkonsum dort zu thematisieren, wo er stattfindet &#8211; bei diesem Projekt im Fu&#223;ballstadion.&#8221;</p>
<p>Die erste Mitmach-Runde f&#252;r die Rapid-Fans findet am 1. Mai beim Spiel gegen Red Bull Salzburg statt, f&#252;r die Austria-Fans beginnen VOLLFAN-TOTO und Rauschbrillen-Parcours am 7. Mai beim Spiel gegen den LASK Linz.</p>
<p>Nur n&#252;chtern volle Leistung m&#246;glich</p>
<p>Gerade am Fu&#223;ballplatz stehen sich Fitness und Konzentration der Vollprofis am Rasen und der &#252;berm&#228;&#223;ige Alkoholkonsum von MatchbesucherInnen auf der Trib&#252;ne besonders augenscheinlich gegen&#252;ber. &#8220;Konzentrierte Unterst&#252;tzung auf der Trib&#252;ne bis zur allerletzten Minute, um gemeinsam den Torrausch zu genie&#223;en &#8211; das ist die Unterst&#252;tzung, die wir am Rasen brauchen. Das geht nur mit voller Leidenschaft und nicht mit vielen Promille&#8221;, sind sich die Kapit&#228;ne der Austria, Roland Linz und von Rapid, Steffen Hofmann, einig.</p>
<p>&#8220;F&#252;r einen VOLLFAN spielt immer der eigene Verein die erste Geige und nicht der Alk&#8221;, sind sich die jungen Austria- und Rapid-Fans einig, die als Testimonials dem VOLLFAN-Projekt ihr Gesicht geben. Sie sind seit Februar auch als Peers bei ausgew&#228;hlten Heim-Spielen ihrer Mannschaft im Einsatz, um mit Gleichaltrigen &#252;ber die Nachteile von risikoreichem Alkoholkonsum zu sprechen. &#8220;Gute Stimmung braucht keinen Alkohol&#8221;, ist Rapid-VOLLFAN Tamara Apfelthaler &#252;berzeugt. &#8220;Au&#223;erdem verpasst man mit zuviel Bier oft die schnellsten Haken&#8221; erg&#228;nzt Austria-VOLLFAN René Rodlauer.</p>
<p>Neue Wege in der Wiener Suchtpr&#228;vention</p>
<p>Das Projekt &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; wurde Mitte Februar vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien gestartet und l&#228;uft bis Ende Oktober 2011. Ziel ist die Thematisierung von problematischem Alkoholkonsum in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache &#8211; gemeinsam mit den Projektpartnern FK Austria Wien und SK Rapid Wien. In drei Wellen werden junge StadionbesucherInnen zwischen 16 und 25 Jahren angesprochen. Aber auch VereinsmitarbeiterInnen, StadionbetreiberInnen und deren Personal, Gastro-Teams in den Stadien und vor Ort, Security und Exekutive in den Stadien sowie Sanit&#228;tsdienste werden in die Sensibilisierungsarbeit mit einbezogen. Die erste Welle sorgte f&#252;r Problembewusstsein, eine Fokussierung auf die Fan-Rolle war das Ziel. Die zweite Welle wird die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum f&#246;rdern. Die dritte Welle will Jugendliche zur Zustimmung zur Verhaltens&#228;nderung motivieren, um langfristig den Alkoholkonsum in den Stadien zu minimieren.</p>
<p>Das Projekt wird aus Mitteln des Fonds Gesundes &#214;sterreich gef&#246;rdert.</p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:</p>
<p>~<br />
Mag.a Angelina Zenta<br />
Stv. Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und B&#252;ro des Wiener Drogenkoordinators<br />
Sucht- und Drogenkoordination Wien gemeinn&#252;tzige GmbH<br />
Modecenterstra&#223;e 14 / Block B / 2. OG, 1030 Wien<br />
Tel.: +43 1 4000 87376<br />
Mobil: +43 676 8118 87376<br />
Fax: +43 1 4000 99 87376<br />
angelina.zenta@sd-wien.at</p>
<p>http://drogenhilfe.at</p>
<p>~</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wehsely: Anpfiff zu VOLLFAN statt voll fett</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Neues Suchtpr&#228;ventionsprojekt gemeinsam mit FK Austria Wien und SK Rapid Wien = Wien (OTS) In der Fr&#252;hjahrssaison startet das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien ein Pilot-Projekt, um junge Wiener Fu&#223;ballfans zu verantwortungsvollem und ma&#223;vollem Umgang mit Alkohol zu motivieren. Gemeinsam mit den beiden Hauptprojektpartnern FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien wurde das Projekt am 16. Februar 2011 &#8220;angepfiffen&#8221;. Unter dem Motto &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; werden Jugendliche bei Heimspielen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: <a title="VOLLFAN " href="http://drogenhilfe.at/ueber-uns/suchtpraevention/arbeitsbereiche/projekte-zur-betriebliche-suchtpraevention/">Neues Suchtpr&#228;ventionsprojekt gemeinsam mit FK Austria Wien und SK Rapid Wien</a> =</p>
<p>Wien (OTS) In der Fr&#252;hjahrssaison startet das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien ein Pilot-Projekt, um junge Wiener Fu&#223;ballfans zu verantwortungsvollem und ma&#223;vollem Umgang mit Alkohol zu motivieren. Gemeinsam mit den beiden Hauptprojektpartnern FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien wurde das Projekt am 16. Februar 2011 &#8220;angepfiffen&#8221;. Unter dem Motto &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; werden Jugendliche bei Heimspielen der Wiener Fu&#223;ballvereine FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien mit verschiedenen Ma&#223;nahmen angesprochen, um sie zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum zu motivieren. &#8220;Die Wiener Pr&#228;ventionsarbeit und besonders das Projekt &#8216;VOLLFAN statt voll fett&#8217; setzen auf die Selbstverantwortung junger Menschen in ihrem pers&#246;nlichen Umgang mit Alkohol&#8221;, so die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely.</p>
<p>Zwtl.: Junge Fans geben dem Projekt ein Gesicht</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Einbeziehung junger Fans der beiden Vereine. Sie fungieren als Testimonials und thematisieren &#8220;als Gleichgesinnte&#8221; die Nachteile von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum mittels Postern, Freecards und im Rahmen einer Facebook-Kampagne. &#8220;Wichtig ist bei &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;, dass die jungen Menschen in jeder Phase des Projekts aktiv dabei sind und selbst mitmachen k&#246;nnen&#8221;, so der Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel.</p>
<p>Au&#223;erdem werden f&#252;r dieses Projekt speziell geschulte Peers, die aus den jeweiligen Fan-Szenen kommen, auf die Fans zugehen, um mit ihnen auf Augenh&#246;he &#252;ber risikoreichen Alkoholkonsum ins Gespr&#228;ch zu kommen. &#8220;Die Peerarbeit ist ein Herzst&#252;ck dieses Pilotprojektes, denn wir wissen, dass sich Jugendliche in diesem Alter von Erwachsenen ungern etwas sagen lassen, sich aber sehr stark an Gleichaltrigen orientieren&#8221;, so der Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, Dr. Artur Schroers.</p>
<p>Das Projekt stellt das Fan-Sein als wichtige Aufgabe in den Mittelpunkt und packt die jungen StadionbesucherInnen bei ihrer Ehre, ein richtiger Fan zu sein. Sie zeigt auf, dass die VOLLPROFIS am Rasen VOLLFANS auf der Trib&#252;ne brauchen, die bis zur allerletzten Minute genauso fit sind wie sie selbst. Jugendliche sollen – wenn &#252;berhaupt &#8211; ma&#223;voll Alkohol konsumieren.</p>
<p>Zwtl.: Projekte auch rund um die Stadien</p>
<p>Neben den Kommunikationsma&#223;nahmen werden auch Mitmach-Aktivit&#228;ten angeboten, um Jugendliche vor und nach einem Fu&#223;ballspiel sowohl inhaltlich als auch sportlich zur Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol anzuregen. Ein VOLLFAN-Toto soll das Wissen &#252;ber die Wirkung von Alkohol f&#246;rdern, indem richtig &#8220;getippt&#8221; und eine Geschicklichkeitsaufgabe gel&#246;st werden muss, um als Gratifikation einen vereins- und projektgebrandeten Fan-Schal zu erhalten. Mit dem Rauschbrillen-Pacours wird auf die Wirkung von Erfahrungslernen gesetzt: Spezial-Brillen simulieren eine Alkoholisierung, mit der verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben, zum Beispiel mit einem Ball gaberln, zu l&#246;sen sind. Die einschr&#228;nkende Wirkung von Alkohol wird so erfahrbar gemacht.</p>
<p>&#8220;Besonders wichtig ist es uns, auch alle Multiplikatorinnen und Multiplikatoren rund um das Setting Fu&#223;ballstadion miteinzubeziehen, ganz besonders nat&#252;rlich die Gastronomie&#8221;, verweist der Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, Dr. Artur Schroers, auf eine wesentliche Zielsetzung des Projekts. Zur Einbindung aller Schl&#252;sselkr&#228;fte werden vom ISP regelm&#228;&#223;ige Info-Talks und Vernetzungstreffen organisiert. Damit werden auch die Vereins-MitarbeiterInnen, die Angestellten der Stadionbetreiber, die Gastro-Teams in den Stadien und in deren Umfeld, aber auch der Stab der Executive vor Ort, das Security-Personal in den Stadien, die Belegschaft der Sanit&#228;tsdienste sowie die FanbetreuerInnen und SozialarbeiterInnen &#252;ber die Ziele und Details des Projekts informiert.</p>
<p>Zwtl.: Von Februar bis Oktober drei Themen-Wellen</p>
<p>Nach dem Anpfiff durch Alex Kristan alias &#8220;Hans Krankl &amp; Toni Polster&#8221; &#8211; mit den SK RAPID Wien Spielern Steffen Hofmann und Mario Sonnleitner sowie Julian Baumgartlinger und Manuel Ortlechner vom FK AUSTRIA Wien, RAPID-Pr&#228;sident Rudolf Edlinger, AUSTRIA Vorstand Mag. Markus Kraetschmer und jungen Fan-Testimonials im Ernst Happel-Stadion – startet das Projekt am 19. Februar beim AUSTRIA-Match gegen Wr. Neustadt. Am 26. Februar erfolgt der VOLLFAN-Projekt-Ansto&#223; dann im Hanappi-Stadion beim Spiel Rapid gegen Kapfenberg.</p>
<p>Das Projekt l&#228;uft von Mitte Februar bis Ende Oktober 2011 und thematisiert verantwortungsvollen Alkoholkonsum in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache in drei Wellen. Welle eins soll Problembewusstsein schaffen und hat die Fokussierung auf die Fan-Rolle zum Ziel. Welle zwei soll die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum, mit Augenzwinkern und dem Start der Mitmach-Projekte, f&#246;rdern. Welle drei soll Jugendliche zur Zustimmung zur Verhaltens&#228;nderung motivieren, um langfristig den Alkoholkonsum in den Stadien zu minimieren.</p>
<p>Das Projekt wird auch aus Mitteln des Fonds Gesundes &#214;sterreich gef&#246;rdert. (Schluss) me/hh</p>
<p>PID-Rathauskorrespondenz:</p>
<p>www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/</p>
<p>Mag. Michael Eipeldauer</p>
<p>Mediensprecher Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely</p>
<p>Tel.: 01/ 4000/ 81 231</p>
<p>Fax: 01/ 4000/99 81 231</p>
<p>Handy: 0676/8118 69522</p>
<p>E-Mail: michael.eipeldauer@wien.gv.at</p>
<p>Mag.a Heike Hromatka</p>
<p>Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators Michael Dressel</p>
<p>Tel.: 01/ 4000/ 87 376</p>
<p>Fax: 01/ 4000/99 87 376</p>
<p>Handy: 0676/8118 87376</p>
<p>E-Mail: heike.hromatka@sd-wien.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Jahre Help U: Erfolgreich im Team</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/3994/5-jahre-help-u-erfolgreich-im-team/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 07:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: VermittlerInnen und HelferInnen f&#252;r alle Menschen am Karlsplatz= Wien (OTS) &#8211; Bereits 5 Jahre lang sorgt die Einrichtung Help U daf&#252;r, dass es am Verkehrsknotenpunkt Karlsplatz zu stetig weniger Konfliktsituationen kommt. Das auf Initiative der Stadt Wien gemeinsam mit den Wiener Linien im September 2005 gegr&#252;ndete Projekt hat sich bew&#228;hrt. &#8220;Das seit mehr als f&#252;nf Jahren im Einsatz stehende Team von Help U konnte sich in den letzten Jahren bei allen Menschen, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl.: VermittlerInnen und HelferInnen f&#252;r alle Menschen am Karlsplatz=</p>
<p>Wien (OTS) &#8211; Bereits 5 Jahre lang sorgt die Einrichtung Help U daf&#252;r,<br />
dass es am Verkehrsknotenpunkt Karlsplatz zu stetig weniger<br />
Konfliktsituationen kommt. Das auf Initiative der Stadt Wien<br />
gemeinsam mit den Wiener Linien im September 2005 gegr&#252;ndete Projekt<br />
hat sich bew&#228;hrt. &#8220;Das seit mehr als f&#252;nf Jahren im Einsatz stehende<br />
Team von Help U konnte sich in den letzten Jahren bei allen Menschen,<br />
die sich aus den verschiedensten Gr&#252;nden am Karlsplatz aufhalten oder<br />
sich dort bewegen, als wichtiger und verl&#228;sslicher Partner<br />
etablieren. Das Erfolgsrezept von Help U hei&#223;t Vermittlung&#8221;,<br />
res&#252;miert Sonja Wehsely, Stadtr&#228;tin f&#252;r Gesundheit und Soziales. </p>
<p>&#8220;Den Verkehrsknotenpunkt Karlsplatz frequentieren rund 200.000<br />
Menschen t&#228;glich. F&#252;r die Wiener Linien hat die Sicherheit der<br />
Fahrg&#228;ste absolute Priorit&#228;t. Das gro&#223;e Engagement der Help<br />
U-MitarbeiterInnen hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die<br />
Atmosph&#228;re und das Sicherheitsgef&#252;hl der Fahrg&#228;ste am Karlsplatz<br />
deutlich zum Positiven ver&#228;ndert haben&#8221;, so Wiener<br />
Linien-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Michael Lichtenegger.</p>
<p>&#8220;Die Situation am Karlsplatz ist durch die Arbeit von Help U objektiv<br />
besser geworden. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt Wien, Polizei,<br />
Wiener Linien, Help U und den SozialarbeiterInnen von Streetwork<br />
funktioniert ausgezeichnet&#8221;, so der Wiener Drogenkoordinator Michael<br />
Dressel. Mit Kommunikation, Konfliktmanagement und Pr&#228;vention ist<br />
Help U f&#252;r alle Personengruppen am Karlsplatz Ansprechpartner und<br />
zeichnet sich auch durch eine intensive Vernetzung mit der Polizei<br />
und anderen bereits vor Ort t&#228;tigen Einrichtungen aus.</p>
<p>Zwtl.: Seit drei Jahren zunehmende Entspannung</p>
<p>Nachdem bereits in den Jahren 2008 und 2009 eine Entspannung der Lage<br />
am Karlsplatz erreicht werden konnte, setzte sich dieser Trend im<br />
ersten Halbjahr 2010 fort: Nach wie vor war es f&#252;r Help U relativ<br />
selten notwendig, eine Gruppierung aufzul&#246;sen oder &#252;ber die<br />
Bef&#246;rderungsrichtlinien der Wiener Linien aufzukl&#228;ren. Auch die Zahl<br />
der Konflikte und Beschwerden war gering. Die Kontakte mit<br />
Fahrg&#228;sten, PassantInnen und TouristInnen blieben dagegen weitgehend<br />
stabil.<br />
Dieser Entwicklung entsprechend war auch die Zahl der notwendigen<br />
Help U-Interventionen r&#252;ckl&#228;ufig: Stiegen sie von 2006 auf 2007 noch<br />
von rund 28.000 auf rund 37.000, war danach ein kontinuierlicher<br />
R&#252;ckgang zu verzeichnen &#8211; im Jahr 2010 waren es nur mehr rund 19.000.<br />
Erreicht wurde dieses niedrige Niveau von Behinderungen durch<br />
verst&#228;rkte Pr&#228;senz der Help U-Teams in der Passage und wiederholtes<br />
Kommunizieren der Verhaltensregeln sowie konsequentes Aufl&#246;sen von<br />
behindernden Gruppierungen. Auch das Exekutieren des Rauchverbots in<br />
der Passage durch die Polizei trug zu dieser Entwicklung bei. Die<br />
geringe Anzahl von Konflikten ist ma&#223;geblich auf die verst&#228;rkte<br />
Beziehungsarbeit mit den Suchtkranken zur&#252;ckzuf&#252;hren: So wurde<br />
erreicht, dass sich diese bei Problemen untereinander an die Teams<br />
von Help U wenden.</p>
<p>Im zweiten Halbjahr 2010 verst&#228;rkte sich diese positive Entwicklung:<br />
Durch die erweiterten Angebote im Bereich der niederschwelligen<br />
Tageszentren (TaBeNo-S&#252;d und Ganslwirt) sowie die erh&#246;hte<br />
Polizeipr&#228;senz ab Juni verringerte sich die durchschnittliche Zahl<br />
jener sozial desintegrierten Personen, die im Gesamtareal Karlsplatz<br />
zum selben Zeitpunkt anzutreffen sind, von im ersten Halbjahr rund 70<br />
auf rund 40 im Dezember 2010. Zudem ist die Szene nun st&#228;ndig in<br />
Bewegung, Gruppierungen und l&#228;ngerer Aufenthalt stehen nicht mehr auf<br />
der Tagesordnung. Dies tr&#228;gt auch zu einem erh&#246;hten subjektiven<br />
Sicherheitsgef&#252;hl der NutzerInnen des Karlsplatzes bei.</p>
<p>Innerhalb des Jahres 2010 reduzierte sich die Anzahl an<br />
Interventionen analog dazu von etwa 6.000 (Quartal 1) auf rund 3.600<br />
(Quartal 4). </p>
<p>Zwtl.: Rasch, unkompliziert, bedarfsorientiert</p>
<p>Die Arbeit des Help U Teams hat sich in den letzten Jahren den<br />
ver&#228;nderten Rahmenbedingungen am Karlsplatz angepasst. Derzeit sind<br />
zu bedarfsorientierten Zeiten (fr&#252;h, tags&#252;ber und/oder abends) acht<br />
f&#252;r ihre Aufgabe eigens ausgebildete MitarbeiterInnen am Karlsplatz<br />
im Einsatz und durch eine einheitliche, orange Dienstkleidung f&#252;r<br />
alle erkennbar. Das Team besteht aus MitarbeiterInnen des Verein<br />
Wiener Sozialprojekte und der Wiener Linien. Durch ihre st&#228;ndige<br />
Pr&#228;senz k&#246;nnen sie genau beobachten, wann Konflikte entstehen sowie<br />
wichtige Informationen an die anderen vor Ort t&#228;tigen Einrichtungen<br />
(z. B. Streetwork oder Polizei) weitergeben. Das Team informiert oder<br />
hilft in schwierigen Situationen rasch und unkompliziert. Es nimmt<br />
auch Anliegen entgegen oder geht Hinweisen nach. </p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:<br />
   Mag. Michael Eipeldauer<br />
   Mediensprecher StRin Maga Sonja Wehsely<br />
   Telefon: 01 4000-81231<br />
   E-Mail: michael.eipeldauer@wien.gv.at </p>
<p>   Maga Heike Hromatka<br />
   Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators Michael Dressel<br />
   Tel.: 01/ 4000/ 87 376<br />
   Fax: 01/ 4000/99 87 376<br />
   Handy: 0676/8118 87376<br />
   E-Mail: heike.hromatka@sd-wien.at</p>
<p>   Wiener Linien<br />
   Kommunikation<br />
   Tel. (01) 7909-14203<br />
   presse@wienerlinien.at<br />
   www.wienerlinien.at </p>
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