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	<title>Sucht- und Drogenkoordination Wien</title>
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	<description>Sucht- und Drogenkoordination Wien</description>
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		<title>VOLLFANs auf Facebook voll im Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Montag, 14. Mai, k&#246;nnen Fans 14 Tage lang ihr Wissen testen und dabei tolle Preise gewinnen. Die Kampagne &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;, bei der jugendliche Fu&#223;ballfans des FK Austria und des SK Rapid &#252;ber die Folgen von riskantem Alkoholkonsum informiert werden, ist zielgruppenad&#228;quat auch auf Facebook pr&#228;sent. So werden Jugendliche und junge Erwachsene auch zwischen den Matchterminen erreicht und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angeregt. Mit dem VOLLFAN-Kampagnenstart 2012 gingen Mitte April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab Montag, 14. Mai, k&#246;nnen Fans 14 Tage lang ihr Wissen testen und dabei tolle Preise gewinnen.</strong></p>
<p>Die Kampagne &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;, bei der jugendliche Fu&#223;ballfans des FK Austria und des SK Rapid &#252;ber die Folgen von riskantem Alkoholkonsum informiert werden, ist zielgruppenad&#228;quat auch auf Facebook pr&#228;sent. So werden Jugendliche und junge Erwachsene auch zwischen den Matchterminen erreicht und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angeregt.</p>
<p>Mit dem VOLLFAN-Kampagnenstart 2012 gingen Mitte April auch die neuen Facebookseiten f&#252;r die Austria-Vollfans und Rapid-Vollfans online, innerhalb von vier Wochen haben bereits 456 bzw. 727 Fans &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221; best&#228;tigt. Im Doppelpass-Spiel mit dem Facebook-Auftritt der Austria und von Rapid wachsen die Fanzahlen stetig.</p>
<p>&#8220;Es ist wichtig, Jugendliche und junge Erwachsene mit zeitgem&#228;&#223;en Medien anzusprechen. Facebook ist dabei ein nicht mehr wegzudenkender Kommunikationskanal&#8221;, begr&#252;ndet die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely den heurigen Fokus auf die Social-Media-Plattform. &#8220;Um die Fans auch zwischen den VOLLFAN-Aktionstagen in der Generali-Arena und im Hanappi-Stadion zu erreichen und zur kritischen Auseinandersetzung mit Alkohol anzuregen, ist Facebook heute mehr gefragt als eine Website&#8221;, bekr&#228;ftigt der Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel.</p>
<p>Darum wird heuer zwischen den f&#252;nf Terminen &#8211; zwei bis zum Ende der Bundesliga-Saison Ende Mai, drei weitere im Herbst bis Ende Oktober -, an denen das VOLLFAN-Team beim jeweiligen Verein vor Ort ist, gro&#223;es Augenmerk auf das Erreichen der Zielgruppe durch einen rundum-erneuerten Facebookauftritt zwischen den Stadionbesuchen gelegt:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/rapidvollfans">http://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p> <a href="http://www.facebook.com/austriavollfans">http://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p><strong>VOLLFAN-Quiz vertieft Wissen &#252;ber Wirkungsweise von Alkohol</strong><br />
Wie bei den VOLLFAN-Eins&#228;tzen im Stadion vor Ort wird das Wissen &#252;ber die Wirkungsweise von Alkohol spielerisch transportiert. Beim VOLLFAN-Quiz auf Facebook m&#252;ssen 15 Fragen richtig beantwortet werden, ein Mix aus Fragen rund um Alkohol, Fu&#223;ball-Regelkunde und zum Verein. Vier Antworten stehen auf Fragen wie z. B. &#8220;Welche Promillegrenze gilt in der Zeit des Probef&#252;hrerscheins?&#8221;, &#8220;Wie lange bleibt Alkohol im Blut, nachdem man ein Seidel Bier (0,3l) getrunken hat?&#8221; oder &#8220;Wodurch kannst du den Kater am n&#228;chsten Tag verhindern bzw. minimieren?&#8221; zur Verf&#252;gung. Um den Lerneffekt zu erh&#246;hen, haben die TeilnehmerInnen die M&#246;glichkeit, das Quiz drei Mal zu wiederholen. Dabei ist nicht nur die Anzahl der richtigen Antworten entscheidend, sondern auch, wie schnell man die 15 Fragen schafft. Der oder die GewinnerIn erh&#228;lt ein Jahresabo der Austria oder von Rapid f&#252;r die Saison 2012/13 bzw. Artikel aus dem Fan-Shop.</p>
<p>Mit diesen attraktiven Preisen hat die erste Quizwelle 600 neue Fans auf beiden VOLLFAN-Facebook-Seiten f&#252;r die Austria- und Rapid-Fans generiert, sowie 15.000 Meldungen insgesamt. Am Montag, dem 14. Mai, startet die n&#228;chste Runde, bei der Fans 14 Tage lang wieder ihr Wissen testen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>VOLLFAN-Quiz vor Ort</strong><br />
Auch zwei Stunden vor Match-Anpfiff werden junge Fans an den Aktionstagen in der Generali-Arena und im Hanappi-Stadion eingeladen, via Tablet-PC ihr Know-how zu &#252;berpr&#252;fen. Die eigens f&#252;r Tablet-PCs programmierte Version des Quiz, die unabh&#228;ngig von der Facebook-App funktioniert, wird heuer anstatt des klassischen Totos eingesetzt, mit dem im Vorjahr die Fans vor Ort angesprochen wurden.</p>
<p>&#8220;Das finden eigentlich alle cool&#8221;, freut sich Jaqueline Schartl, die als Peer f&#252;r die Austria und Tamara Apfelthaler, die als Peer f&#252;r Rapid bei allen VOLLFAN-Terminen im Einsatz ist.</p>
<p><strong>&#8220;Torrausch statt Vollrausch &#8211; zeig zu viel Alkohol die gelbe Karte&#8221;</strong></p>
<p>Das Projekt &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; wurde 2011 vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien gestartet und wird heuer fortgesetzt. Ziel ist die Thematisierung von problematischem Alkoholkonsum in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache &#8211; gemeinsam mit den Projektpartnern FK Austria Wien und SK Rapid Wien. In f&#252;nf Wellen werden junge StadionbesucherInnen zwischen 16 und 30 Jahren angesprochen. Auch VereinsmitarbeiterInnen, StadionbetreiberInnen und deren Personal, Gastro-Teams in den Stadien und vor Ort, Security und Exekutive in den Stadien sowie Sanit&#228;tsdienste werden in die Sensibilisierungsarbeit mit einbezogen.</p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:</p>
<p>~<br />
Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01/ 4000/ 87 376<br />
Handy: 0676/ 8118 87376<br />
E-Mail: eva-maria.wimmer@sd-wien.at<br />
www.drogenhilfe.at</p>
<p>Michael Eipeldauer<br />
Mediensprecher Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely<br />
Tel.: 01/ 4000/ 81 231<br />
Fax: 01/ 4000/99 81 231<br />
Handy: 0676/8118 69522<br />
E-Mail: michael.eipeldauer@wien.gv.at</p>
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		<title>Anpfiff“: VOLLFAN statt voll fett 2012</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4771/anpfiff-vollfan-statt-voll-fett-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Zeig zu viel Alk die gelbe Karte“ setzt das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien die im Vorjahr gestartete Kampagne fort, um Jugendliche und junge Erwachsene zu verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol in Wiener Fu&#223;ballstadien zu motivieren. Gemeinsam mit der Wiener Austria und dem SK Rapid hei&#223;t es ab dem 22. April 2012 wieder „Torrausch statt Vollrausch“. Die spielerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum sowie das Erfahrungslernen, wie sich &#252;berm&#228;&#223;iges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Zeig zu viel Alk die gelbe Karte“ setzt das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien die im Vorjahr gestartete Kampagne fort, um Jugendliche und junge Erwachsene zu verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol in Wiener Fu&#223;ballstadien zu motivieren. Gemeinsam mit der Wiener Austria und dem SK Rapid hei&#223;t es ab dem 22. April 2012 wieder „Torrausch statt Vollrausch“.</strong></p>
<p>Die spielerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum sowie das Erfahrungslernen, wie sich &#252;berm&#228;&#223;iges Trinken auf den K&#246;rper und die Wahrnehmung auswirkt, stehen im Mittelpunkt des Projekts, mit dem das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention seit 2011 neue Wege in der Suchtpr&#228;vention geht.</p>
<p> „Durch das Projekt &#8216;VOLLFAN statt voll fett&#8217; werden Jugendliche und junge Menschen angeregt, sich bewusst mit ihrem pers&#246;nlichen Umgang mit Alkohol auseinanderzusetzen – ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstverantwortung,“ begr&#252;&#223;t die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely die Fortsetzung der Initiative f&#252;r verantwortungsvollen Alkoholkonsum von 16- bis 30-J&#228;hrigen.</p>
<p>Bei ausgew&#228;hlten Heimspielen der Projektpartner FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien sind vom ISP geschulte VOLLFAN-Peers im Einsatz, um junge Fans auf das Thema Alkohol anzusprechen. Gleichaltrige vermitteln so auf Augenh&#246;he und in der alters&#252;blichen Sprache, dass es am Fu&#223;ballplatz cool ist, weniger zu trinken. Auch der VOLLFAN-Corner mit dem Rauschbrillen-Parcours ist vor der Generali-Arena und dem Hanappi-Stadion wieder im Einsatz.„Wir wollen Jugendliche und junge Erwachsene &#252;ber die nachteiligen Folgen von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum gerade im Fu&#223;ballstadion ansprechen, wo es um Fitness und Reaktionsgeschwindigkeit geht,“ betont der Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel.„Denn Sport ist ein ideales Umfeld, um sich mit Fitness und Konzentration auseinander zu setzen.“</p>
<p><strong>Die Wirkung von Alkohol spielerisch erfahrbar machen </strong></p>
<p>Beim VOLLFAN-Rauschbrillen-Parcours l&#246;sen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen Geschicklichkeitsaufgaben mit einer Rauschbrille: Die eingesetzten Spezialbrillen simulieren die Wirkung von 0,8 oder 1,3 Promille Alkohol im Blut und bewirken eine eingeschr&#228;nkte Rundumsicht oder Doppelsehen wie nach intensiverem Alkoholkonsum. Sofort nach dem Aufsetzen der Brille kommt es zu Verunsicherung und Kontrollverlust, Gleichgewichtsst&#246;rungen, Fehleinsch&#228;tzungen f&#252;r N&#228;he und Distanz sowie zu einer verz&#246;gerten Reaktionszeit.</p>
<p>Ein Highlight 2012 bei den Mitmachaktionen sind Mopedsimulatoren: Im ersten Schritt sitzen die „FahrerInnen“ auf einem Art „Moped“, mit dem durch Hilfe eines Bildschirms verschiedene Fahr- und Risikosituationen im Stra&#223;enverkehr simuliert werden. Die Aufgabe der „FahrerInnen“ ist es, auf diese Situationen wie im Stra&#223;enverkehr zu reagieren. Im zweiten Schritt sollen durch das Aufsetzen der Rauschbrille die Gefahren von Alkohol im Stra&#223;enverkehr authentisch nachempfunden werden.</p>
<p>Begleitet von routinierten TrainerInnen wird so die einschr&#228;nkende Wirkung von Alkohol erfahrbar gemacht und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum gef&#246;rdert. Wie im letzten Jahr l&#228;dt weiterhin der Rauschbrillen-Parcour ein, Geschicklichkeitsaufgaben aus dem Fu&#223;ball – wie zu gaberln oder in Mini-Tore zu schie&#223;en – erst ohne und dann mit einer Rauschbrille zu l&#246;sen, um so den Unterschied zu erleben.</p>
<p>„Die Erfahrung der Beeintr&#228;chtigungen durch Alkohol ist mit einer Rauschbrille besonders effektiv und nachhaltig, da sie mit klarem und n&#252;chternem Kopf gemacht wird, w&#228;hrend sich dieser Zustand bei Alkoholkonsum erst langsam einstellt und bemerkbar macht“, best&#228;tigt Artur Schroers, wissenschaftlicher Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht und Drogenkoordination Wien.</p>
<p><strong>VOLLFAN’s auf Facebook</strong></p>
<p>F&#252;r Ewald Lochner, den organisatorischen Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention, ist der rundum erneuerte Facebook-Auftritt sehr wichtig, um die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch au&#223;erhalb des Fu&#223;ballplatzes zu erreichen. „Facebook geh&#246;rt zur Lebensrealit&#228;t dieser Altersgruppe dazu und erlaubt den altersgerechten Info-Transfer, mit einem Quiz, Abstimmungen und vielem mehr“, so Lochner. Die Plattformen bieten neben der Wahl des VOLLFANs der Woche, den Spots mit den Profis, Austria-Spieler Markus Suttner und Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka, Jugendlichen und junge Erwachsene vor allem eine Plattform, um sich &#252;ber Alkoholerfahrungen auszutauschen.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/austriavollfans">http://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/rapidvollfans">http://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p>Gestartet wird die VOLLFAN-Saison 2012 mit dem Slogan „Aufw&#228;rmen &#8211; ja, bitte! Vorgl&#252;hen &#8211; na, danke!“ am</p>
<p><strong>Sonntag, 22. April  -  16.00 Uhr | SK RAPID &lt;&gt; SK Sturm Graz im Hanappi-Stadion</strong></p>
<p><strong>Samstag, 28. April  -  16.00 Uhr | FK AUSTRIA &lt;&gt; Wacker Innsbruck in der Generali-Arena</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:</p>
<p>Eva-Maria Wimmer</p>
<p>Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators</p>
<p>Tel.: 01/ 4000/ 87 376</p>
<p>Handy: 0676/ 8118 87376</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at"><span style="color: #0000ff;">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Eipeldauer</p>
<p>Mediensprecher Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely</p>
<p>Tel.: 01/ 4000/ 81 231</p>
<p>Handy: 0676/8118 69522</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:michael.eipeldauer@wien.gv.at"><span style="color: #0000ff;">michael.eipeldauer@wien.gv.at</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fachtagung „No risk, no fun?”    Der Risikokompetenz-Ansatz mit Jugendlichen in der Suchtpr&#228;vention</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4624/fachtagung-no-risk-no-fun-der-risikokompetenz-ansatz-mit-jugendlichen-in-der-suchtpravention-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Pr&#228;vention versus Verbote Die Zeit der Pubert&#228;t ist entwicklungspsychologisch begr&#252;ndet eine Lebensphase mit erh&#246;hter Risikobereitschaft. Jugendliche sind neugierig und experimentierfreudig. Sie wollen sich nicht immer an die von Gesellschaft und Erziehungsberechtigten aufgestellten Regeln halten. Je mehr Verbote es gibt, desto mehr steigt bei einigen Jugendlichen auch die Bereitschaft, legale wie auch illegale Suchtmittel oder das Spiel an Gl&#252;cksspielautomaten auszuprobieren. Daher vermittelt die zeitgem&#228;&#223;e Suchtpr&#228;vention den jungen Menschen neben Lebenskompetenz auch Risikokompetenz. Risikokompetenz bedeutet die F&#228;higkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;">Pr&#228;vention versus Verbote</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Zeit der Pubert&#228;t ist entwicklungspsychologisch begr&#252;ndet eine Lebensphase mit erh&#246;hter Risikobereitschaft. Jugendliche sind neugierig und experimentierfreudig. Sie wollen sich nicht immer an die von Gesellschaft und Erziehungsberechtigten aufgestellten Regeln halten. Je mehr Verbote es gibt, desto mehr steigt bei einigen Jugendlichen auch die Bereitschaft, legale wie auch illegale Suchtmittel oder das Spiel an Gl&#252;cksspielautomaten auszuprobieren. Daher vermittelt die zeitgem&#228;&#223;e Suchtpr&#228;vention den jungen Menschen neben Lebenskompetenz auch Risikokompetenz. Risikokompetenz bedeutet die F&#228;higkeit, riskante Situationen oder Verhaltensweisen besser einzusch&#228;tzen und darauf zu reagieren. Die Heranwachsenden sollen erkennen, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten k&#246;nnen und damit die Verantwortung f&#252;r sich &#252;bernehmen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Hochkar&#228;tig besetzte Fachtagung</span></strong><br />
<span style="font-size: small;">Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien veranstaltete am 29. M&#228;rz 2012 die Fachtagung ’“No risk, no fun?“ – Der Risikokompetenzansatz mit Jugendlichen in der Suchtpr&#228;vention’. F&#252;hrende Expertinnen und Experten zum Thema Suchtpr&#228;vention bei Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum pr&#228;sentierten im Euro Plaza in Wien in zahlreichen Vortr&#228;gen und Workshops aus der aktuellen Forschung. Dabei wurden neue Wege und konkrete praktische Beispiele bei der Umsetzung des „Risikokompetenz-Ansatzes“ in der Arbeit mit Jugendlichen aufgezeigt und diskutiert.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ziel der Tagung war, die TeilnehmerInnen &#252;ber Trends juveniler Entwicklung sowie zu Konzepten, Modellen und aktuellen Standards zum Ansatz der Risikokompetenz in der Suchtpr&#228;vention zu informieren. P&#228;dagogInnen im schulischen Setting und Jugend-arbeiterInnen wurden in ihrer akzeptierenden Haltung gegen&#252;ber jugendlichem Bed&#252;rfnis nach Risikoerfahrungen gest&#228;rkt und lernten ad&#228;quate Ma&#223;nahmen und Projekte kennen, um in diesem Rahmen eine Suchtentwicklung oder Sch&#228;digung durch riskanten Konsum zu verhindern.</span><br />
 <br />
<strong><span style="font-size: small;">Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Das ISP ist die Landesfachstelle f&#252;r Suchtpr&#228;vention in Wien und das Kompetenzzentrum f&#252;r suchtpr&#228;ventive Aktivit&#228;ten. Aufgabe des ISP ist die Entwicklung, Koordination und Vernetzung der Suchtpr&#228;vention in Wien. F&#252;r unterschiedliche Zielgruppen hat das ISP unterschiedliche Angebote zur F&#246;rderung der Gesundheit und der Verhinderung einer Suchtentwicklung sowie zum fr&#252;hzeitigen Erkennen von Suchtgefahren entwickelt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Weitere Informationen zur Fachtagung sowie das komplette Tagungsprogramm finden Sie unter </span><a href="http://www.risikokompetenztagung.at/"><span style="color: #0000ff; font-size: small;">risikokompetenztagung.at</span></a><br />
 </p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Pressekontakt:</span></strong><br />
<span style="font-size: small;">Mag.<sup>a</sup> Eva-Maria Wimmer</span><br />
<span style="font-size: small;">Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators </span><br />
<span style="font-size: small;">Medien- und &#214;ffentlichkeitsarbeit</span><br />
<span style="font-size: small;">Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und B&#252;ro des Wiener Drogenkoordinators</span><br />
<span style="font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-size: small;">Sucht- und Drogenkoordination Wien gemeinn&#252;tzige GmbH</span><br />
<span style="font-size: small;">eine Organisation der Stadt Wien</span><br />
<span style="font-size: small;">Modecenterstra&#223;e 14 / Block B / 2.OG</span><br />
<span style="font-size: small;">1030 Wien</span><br />
<span style="font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-size: small;">Tel.: +43 1 4000-87376</span><br />
<span style="font-size: small;">Mobil: +43 676 811887376</span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wird zur Suchthilfe Wien gGmbH (SHW)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl: Mit 1. J&#228;nner 2012 &#252;bernimmt die Suchthilfe Wien gemeinn&#252;tzige GmbH die niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit und die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte. Wien (OTS) – Der Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wurde 1990 gegr&#252;ndet, um in Wien neue Wege in der niederschwelligen Sucht- und Drogenhilfe beschreiten und flexibel auf neue Problemlagen reagieren zu k&#246;nnen. Seit der Gr&#252;ndung des VWS sind sowohl die Angebote f&#252;r die KlientInnen als auch die Anzahl der MitarbeiterInnen stetig gewachsen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utl: Mit 1. J&#228;nner 2012 &#252;bernimmt die Suchthilfe Wien gemeinn&#252;tzige GmbH die niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit und die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte. </p>
<p>Wien (OTS) – Der Verein Wiener Sozialprojekte (VWS) wurde 1990 gegr&#252;ndet, um in Wien neue Wege in der niederschwelligen Sucht- und Drogenhilfe beschreiten und flexibel auf neue Problemlagen reagieren zu k&#246;nnen. Seit der Gr&#252;ndung des VWS sind sowohl die Angebote f&#252;r die KlientInnen als auch die Anzahl der MitarbeiterInnen stetig gewachsen. Die Aufgaben haben sich vervielfacht. Da die Vereinsstruktur unter anderem wegen der wachsenden Organisation nicht mehr passend war, hat sich der Vorstand gemeinsam mit der Stadt Wien zu einer organisatorischen Ver&#228;nderung entschlossen.<br />
Die Einrichtungen des Vereins Wiener Sozialprojekte, dazu z&#228;hlen unter anderem Ganslwirt, Streetwork und CheckiT und die bisher durch den Verein angebotene niederschwellige Sucht- und Drogenarbeit werden mit 1. J&#228;nner 2012 von der neuen gemeinn&#252;tzigen GmbH, der Suchthilfe Wien (SHW), weitergef&#252;hrt. Strukturell steht die SHW gGmbH – als 100% Tochter – im Eigentum der Sucht- und Drogenkoordination Wien gGmbH(SDW). </p>
<p>Dazu Michael Dressel, Wiener Drogenkoordinator und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Sucht- und Drogenkoordination Wien: „Diese Fusion ist ein logischer Schritt. Die bereits bestehende enge Verbindung mit dem Verein Wiener Sozialprojekte wird durch die Umwandlung in die neue gGmbH auf eine solide Basis gestellt.Durch die Eingliederung in die SDW k&#246;nnen Entscheidungen in Zukunft effizienter, transparenter und schneller getroffen werden.“ </p>
<p>Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Suchthilfe Wien gGmbH werden Robert &#214;llinger und DSA Roland Reithofer inne haben.<br />
Robert &#214;llinger zur Ver&#228;nderung: &#8220;Ich freue mich &#252;ber die &#196;nderung der Gesellschaftsform, da damit unserer t&#228;glichen Lebensrealit&#228;t als soziales Unternehmen auch die passende Rechtsform geben wird.&#8221; Und so &#214;llinger weiter: „In der Suchthilfe Wien gGmbH bleiben das Angebotsspektrum und die umfassende Betreuung f&#252;r unsere KlientInnen weiterhin bestehen und vorhandene Synergien mit der SDW k&#246;nnen jetzt noch besser eingesetzt werden.“ </p>
<p>Die Umwandlung des Vereins in eine gGmbH wird sich nicht auf die Dienstvertr&#228;ge der MitarbeiterInnen des VWS auswirken. Es handelt sich um einen Betriebs&#252;bergang im Sinn des Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG). Alle Arbeitsverh&#228;ltnisse sowie die Betriebsvereinbarungen gehen damit automatisch auf die neue gGmbH &#252;ber.(schluss)r&#246;/we </p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:<br />
Suchthilfe Wien gGmbH<br />
Robert &#214;llinger<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
Tel.: 01-810 13 01 – 101<br />
Fax: 01-810 13 01 – 9<br />
Handy: 0676 930 9400<br />
E-mail: <a href="mailto:robert.oellinger@suchthilfe.at">robert.oellinger@suchthilfe.at</a></p>
<p>Web: <a title="Suchthilfe Wien gGmbH" href="http://www.suchthilfe.at" target="_blank">Suchthilfe Wien gGmbH</a></p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01/ 4000/ 87376<br />
Mobil: 0676/ 8118 87376<br />
Fax: 01/ 4000/ 99 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung „No risk, no fun?” Der Risikokompetenz-Ansatz mit Jugendlichen in der Suchtpr&#228;vention</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4402/fachtagung-no-risk-no-fun-der-risikokompetenz-ansatz-mit-jugendlichen-in-der-suchtpravention/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Jugendphase ist eine generell erh&#246;hte Risikobereitschaft typisch, die meist durch Neugierde und Experimentierlust motiviert ist. Die Bereitschaft, legale oder illegale Suchtmittel auszuprobieren oder an Gl&#252;cksspielautomaten zu spielen, ist in dieser Zeit h&#246;her. In der Suchtpr&#228;vention ist es daher wichtig, bei jungen Menschen neben Lebenskompetenz vor allem auch Risikokompetenz zu f&#246;rdern: Dabei lernen Jugendliche, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten k&#246;nnen und damit Verantwortung f&#252;r sich &#252;bernehmen. · Wie kann Risikokompetenz in der suchtpr&#228;ventiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Jugendphase ist eine generell erh&#246;hte Risikobereitschaft typisch, die meist durch Neugierde und Experimentierlust motiviert ist. Die Bereitschaft, legale oder illegale Suchtmittel auszuprobieren oder an Gl&#252;cksspielautomaten zu spielen, ist in dieser Zeit h&#246;her.</p>
<p>In der Suchtpr&#228;vention ist es daher wichtig, bei jungen Menschen neben Lebenskompetenz vor allem auch Risikokompetenz zu f&#246;rdern: Dabei lernen Jugendliche, dass sie ihr Risikoverhalten selbst gestalten k&#246;nnen und damit Verantwortung f&#252;r sich &#252;bernehmen.</p>
<p>·	Wie kann Risikokompetenz in der suchtpr&#228;ventiven Arbeit mit jungen Menschen umgesetzt werden?<br />
·	Auf welche Konzepte, Erfahrungen und Projekte kann dabei zur&#252;ckgegriffen werden? </p>
<p>Diesen und weiteren Fragen zum Thema wird bei der eint&#228;gigen Fachtagung des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention nachgegangen. Renommierte ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum berichten in Vortr&#228;gen &#252;ber die aktuelle Forschung. In den anschlie&#223;enden Workshops k&#246;nnen Sie die Themen vertiefen und Einblicke in die Praxis gewinnen.</p>
<p>Reservieren Sie bitte Donnerstag, den 29. M&#228;rz 2012 f&#252;r die Tagung im EURO PLAZA in Wien. In den n&#228;chsten Wochen finden Sie hier den Programm&#252;berblick und die Anmeldeinformation.</p>
<p>Fragen zur Tagung<br />
Mag.a Susanne Schmiedhuber<br />
Tel.: +43 1 4000 87325<br />
Susanne.schmiedhuber@sd-wien.at </p>
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		<title>7. Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4300/7-lehrgang-suchtpravention-in-der-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2012. Anmeldungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte, praxisorientiert und dem aktuellen Forschungsstand entsprechend. Seminardauer: 12. M&#228;rz 2012 bis 3. Dezember 2012 Unterrichtseinheiten: 129,5 Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35/II, 1080 Wien Lehrgangsbeitrag: 390,00 Euro Ein kostenloser Informationsabend findet am Montag, den 14. November 2011, von 18:00 bis 20:00 Uhr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2012. Anmeldungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte, praxisorientiert und dem aktuellen Forschungsstand entsprechend. </p>
<p>Seminardauer: 12. M&#228;rz 2012 bis 3. Dezember 2012<br />
Unterrichtseinheiten: 129,5<br />
Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35/II, 1080 Wien<br />
Lehrgangsbeitrag: 390,00 Euro</p>
<p>Ein kostenloser Informationsabend findet am Montag, den 14. November 2011, von 18:00 bis 20:00 Uhr im institut f&#252;r freizeitp&#228;dagogik (ifp) statt.</p>
<p>Anmeldeschluss ist am Donnerstag, den 1. Dezember 2011.<br />
Sie finden das Anmeldeformular als Download unter der Internetadresse <a href="http://www.ifp.at">www.ifp.at</a>.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) und das institut f&#252;r freizeitp&#228;dagogik (ifp) von wienXtra bieten 2012 bereits zum 7. Mal den Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit an.</p>
<p>Details finden Sie im Informationsfolder:<br />
<a href='http://drogenhilfe.at/downloads/Folder_Lehrgang_Suchtpr&#228;vention_Jugendarbeit2012_low.pdf'>Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit (PDF)</a></p>
<p>Mehr zu Ma&#223;nahmen in der au&#223;erschulischen Jugendarbeit finden Sie unter<br />
<a href="http://drogenhilfe.at/ueber-uns/suchtpraevention/arbeitsbereiche/projekte-zur-suchtpraevention-in-der-ausserschulischen-jugendarbeit" title="Projekte zur Suchtpr&#228;vention in der ausserschulischen Jugendarbeit" target="_blank">Projekte zur Suchtpr&#228;vention in der au&#223;erschulischen Jugendarbeit.</a></p>
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		<title>Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention in Wien ist in 3. Auflage erschienen</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4271/projektkatalog-schulische-suchtpravention-in-wien-3-auflage-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage finden Sie auf 50 Seiten Projekte f&#252;r Suchtpr&#228;vention in der Schule. Der Katalog gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt der suchtpr&#228;ventiven Angebote und Methoden in Wien: von den suchtpr&#228;ventiven Outdoorwochen „Grenzgang“ &#252;ber den Einsatz von „Rauschbrillen“ bis zum interaktiven Forumtheater „Mit Ma&#223; und Ziel – es kotzt mich an!“. Interessierte k&#246;nnen den Projektkatalog kostenlos auf der Homepage bestellen oder als PDF downloaden: Kontakt und Bestellung Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage finden Sie auf 50 Seiten Projekte f&#252;r Suchtpr&#228;vention in der Schule. Der Katalog gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt der suchtpr&#228;ventiven Angebote und Methoden in Wien: von den suchtpr&#228;ventiven Outdoorwochen „Grenzgang“ &#252;ber den Einsatz von „Rauschbrillen“ bis zum interaktiven Forumtheater „Mit Ma&#223; und Ziel – es kotzt mich an!“.</p>
<p>Interessierte k&#246;nnen den Projektkatalog kostenlos auf der Homepage bestellen oder als PDF downloaden:</p>
<p><a href="http://drogenhilfe.at/kontakt-bestellung/ " target="_blank">Kontakt und Bestellung</a></p>
<p><a href='http://drogenhilfe.at/downloads/Projektkatalog_schulische_Suchtpr&#228;vention_lowres1.pdf'>Projektkatalog schulische Suchtpr&#228;vention </a></p>
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		<title>Tag der seelischen Gesundheit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/3775/tag-der-seelischen-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW HRH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 17. September 2011 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl. N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 17. September 2011 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl.</p>
<p>N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.</p>
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		<title>VOLLFANS stehen auf Torrausch statt Vollrausch</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4246/vollfans-stehen-auf-torrausch-statt-vollrausch/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl: Tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka und Austria-Spieler Markus Suttner geht „VOLLFAN statt voll fett“, das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen Alkoholkonsum am Fu&#223;ballplatz, in die 3. Runde Wien (OTS) – Die unangenehmen Auswirkungen von zu viel Alkohol einmal n&#252;chtern kennenzulernen, steht auch bei der dritten Welle des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ im Mittelpunkt. Junge Fans zwischen 16 und 25 Jahren sind im Rahmen des Projekts eingeladen, wieder beim Rauschbrillenparcours mitzumachen. Spezialbrillen simulieren durch eingeschr&#228;nkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl: Tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka und Austria-Spieler Markus Suttner geht „VOLLFAN statt voll fett“, das Projekt f&#252;r ma&#223;vollen Alkoholkonsum am Fu&#223;ballplatz, in die 3. Runde</strong></p>
<p>Wien (OTS) – Die unangenehmen Auswirkungen von zu viel Alkohol einmal n&#252;chtern kennenzulernen, steht auch bei der dritten Welle des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ im Mittelpunkt. Junge Fans zwischen 16 und 25 Jahren sind im Rahmen des Projekts eingeladen, wieder beim Rauschbrillenparcours mitzumachen. Spezialbrillen simulieren durch eingeschr&#228;nkte Rundumsicht und Doppelsehen einen &#228;hnlichen Zustand, wie er sich nach intensiverem Alkoholkonsum einstellt. Eine „Rauschbrille“ bewirkt Fehleinsch&#228;tzungen f&#252;r N&#228;he und Distanz, f&#252;hrt zu Verwirrung und verz&#246;gerter Reaktionszeit, und gibt den Tr&#228;gerInnen das Gef&#252;hl von Verunsicherung. Begleitet von routinierten TrainerInnen wird so die einschr&#228;nkende Wirkung von Alkohol erfahrbar gemacht und bei den jungen StadionbesucherInnen die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum angeregt. Auch beim VOLLFAN-TOTO, das f&#252;r die Herbstrunde neu aufgelegt wurde, steht die spielerische Besch&#228;ftigung mit den negativen Auswirkungen von Alkohol im Mittelpunkt.</p>
<p>„Damit werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen ihrer Interessen und in ihrer Sprache angesprochen und die Selbstverantwortung in ihrem pers&#246;nlichen Umgang mit Alkohol gef&#246;rdert“, so Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely.</p>
<p>Ab Mitte September ist das Projekt wieder bei jeweils drei ausgew&#228;hlten Heimspielen von Austria und Rapid vor Ort und geht damit in die 3. und vorerst letzte Runde.</p>
<p><strong>Suchtpr&#228;vention durch praktische Auseinandersetzung</strong><br />
Was junge Fans der beiden Wiener Traditionsvereine FK Austria und SK Rapid ausprobieren k&#246;nnen, haben auch die Profis, Austria-Spieler Markus Suttner und Rapid-Spieler J&#252;rgen Patocka, k&#252;rzlich getestet: Die stark beeintr&#228;chtigende Auswirkung von Alkohol ab 1 Promille auf die Wahrnehmung und die Leistung – dabei hatten beide nicht einen einzigen Schluck Alkohol konsumiert. Simuliert wurde der Alkoholisierungsgrad mit der „Rauschbrille“, mit der selbst die erfahrenen Profis nicht ins leere Tor trafen, wovon sich jeder auf Facebook unter „Austriavollfan“ oder „Rapidvollfan“ &#252;berzeugen kann.</p>
<p><a title="http://www.facebook.com/austriavollfans" href="http://www.facebook.com/austriavollfans">http://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p><a title="http://www.facebook.com/rapidvollfans" href="http://www.facebook.com/rapidvollfans">http://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p>„Wie riesig der Unterschied zwischen n&#252;chtern und alkoholisiert sein kann, sp&#252;rt man damit so intensiv – echt unglaublich“, war Markus Suttner von der Erfahrung beeindruckt. Und J&#252;rgen Patocka meinte: „Da merkt man erst, wie sehr einen der Alkohol verunsichert und wie stark man die Kontrolle &#252;ber den eigenen K&#246;rper verliert.“</p>
<p>„Die Erfahrung der Beeintr&#228;chtigungen durch Alkohol ist mit einer Rauschbrille besonders effektiv und nachhaltig, da sie mit klarem und n&#252;chternem Kopf gemacht wird, w&#228;hrend sich dieser Zustand bei Alkoholkonsum erst sehr langsam einstellt und bemerkbar macht“ best&#228;tigt Dr. Artur Schroers, Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht und Drogenkoordination Wien.</p>
<p><strong>„Mehr Fu&#223;ball &#8211; weniger Alkohol“</strong><br />
MutiplikatorInnen des Projekts „VOLLFAN statt voll fett“ sind mehr als 20 junge Fans von Austria und Rapid, die als Testimonials f&#252;r das Projekt und als Peers in den Stadien im Einsatz sind. Sie sprechen mit Freecards und Infomaterialien Gleichaltrige an, laden sie zum Mitmachen beim VOLLFAN-TOTO sowie beim Rauschbrillenparcours ein. „Ich will lieber mehr Fu&#223;ball als mehr Alkohol im Stadion“, begr&#252;ndet Tamara Apfelthaler von Rapid, warum sie bei dem Projekt seit Februar mitmacht. „Richtige Fans stehen n&#228;mlich auf den Torrausch, und nicht auf Vollrausch.“ Und René Rodlauer, Peer und Austria-VOLLFAN, betont: „Nicht nur mir gehen oft die stark besoffenen Typen schwer auf die Nerven &#8211; darum find ich die Aktion echt wichtig!“</p>
<p><strong>Suchtpr&#228;ventionsprojekt gemeinsam mit FK Austria Wien und SK Rapid Wien</strong><br />
Das Projekt „VOLLFAN statt voll fett“ wurde Mitte Februar vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien gestartet und l&#228;uft bis Ende November 2011. Ziel ist die Thematisierung von problematischem Alkoholkonsum in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache – gemeinsam mit den Projektpartnern FK Austria Wien und SK Rapid Wien. In drei Wellen werden junge StadionbesucherInnen zwischen 16 und 25 Jahren angesprochen. Auch VereinsmitarbeiterInnen, StadionbetreiberInnen und deren Personal, Gastro-Teams in den Stadien und vor Ort, Security und Exekutive in den Stadien sowie Sanit&#228;tsdienste werden in die Sensibilisierungsarbeit mit einbezogen. Die erste Welle sorgte f&#252;r Problembewusstsein, eine Fokussierung auf die Fan-Rolle war das Ziel. Die zweite Welle f&#246;rderte die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum. Die dritte Welle will Jugendliche zur Zustimmung zur Verhaltens&#228;nderung motivieren, um langfristig den Alkoholkonsum in den Stadien zu minimieren.</p>
<p>Das Projekt wird aus Mitteln des Fonds Gesundes &#214;sterreich gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>R&#252;ckfragehinweis:</strong></p>
<address>Mag.a Eva-Maria Wimmer</address>
<address>Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und B&#252;ro des Wiener Drogenkoordinators<br />
Sucht- und Drogenkoordination Wien gemeinn&#252;tzige GmbH<br />
eine Organisation der Stadt Wien<br />
Modecenterstra&#223;e 14 / Block B / 2.OG, 1030 Wien<br />
Tel.: +43 1 4000 87376<br />
Mobil: +43 676 8118 87376<br />
Fax.: +43 1 4000 99 87376<br />
eva-maria.wimmer@sd-wien.at</address>
<p><a title="www.drogenhilfe.at" href="http://www.drogenhilfe.at">www.drogenhilfe.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brosch&#252;re „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten?</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4141/broschure-handy-computer-und-internet-wie-kann-ich-mein-kind-gut-begleiten/</link>
		<comments>http://drogenhilfe.at/4141/broschure-handy-computer-und-internet-wie-kann-ich-mein-kind-gut-begleiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ ist erschienen. Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien hat eine neue Brosch&#252;re zum Thema „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten? Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ herausgebracht. Auf 36 Seiten im Format A5 erhalten Erziehungsverantwortliche kompakte Informationen &#252;ber die Nutzung von „Neuen Medien“ sowie deren Chancen, Risiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ ist erschienen.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien hat eine neue Brosch&#252;re zum Thema „Handy, Computer und Internet: Wie kann ich mein Kind gut begleiten? Ein Wegweiser zur Suchtpr&#228;vention f&#252;r Eltern von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren“ herausgebracht.</p>
<p>Auf 36 Seiten im Format A5 erhalten Erziehungsverantwortliche kompakte Informationen &#252;ber die Nutzung von „Neuen Medien“ sowie deren Chancen, Risiken und Gef&#228;hrdungen f&#252;r Kinder. Eltern erfahren, was Sucht ist, wie Sucht entsteht, wie erste Anzeichen eines problematischen Verhaltens fr&#252;h erkannt werden k&#246;nnen und wo es professionelle Hilfe gibt.</p>
<p>Die Informationen in der Brosch&#252;re werden durch kurze Statements von renommierten ExpertInnen erg&#228;nzt, die vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention zur Mitarbeit eingeladen wurden. Die Psychologin Mag.a Sandra Velásquez Montiel-Probst, der Autor Thomas C. Brezina und weitere ExpertInnen geben Erziehungsverantwortlichen von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren praktische Tipps. Die Brosch&#252;re ist ein n&#252;tzlicher Wegweiser f&#252;r Eltern, zu helfen, den Umgang mit Handy, Computer und Internet innerhalb der Familie konfliktfrei zu gestalten und ein Gesundheit f&#246;rderndes, suchtfreies Leben ihrer Kinder zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Im letzten Teil der Brosch&#252;re finden sich n&#252;tzliche Hinweise zu speziellen Weblinks und ausgew&#228;hlter Literatur zum Weiterlesen. Ein eigenes Begriffslexikon fasst die wichtigsten Begriffe aus der Brosch&#252;re noch einmal &#252;bersichtlich zusammen.</p>
<p>Eltern und Erziehungsberechtigte sowie weitere Interessierte aus Wien k&#246;nnen Exemplare der Brosch&#252;re kostenlos unter isp.drogenhilfe.at bestellen.</p>
<p>Kontakt:<br />
N&#228;here Informationen zur Brosch&#252;re erhalten Sie bei<br />
Mag.a Sonja Geyer<br />
Modecenterstra&#223;e 14/Block C/2. OG<br />
1030 Wien<br />
Tel.: + 43 1 4000 87324<br />
sonja.geyer@sd-wien.at</p>
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