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	<title>Sucht- und Drogenkoordination Wien</title>
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	<description>Sucht- und Drogenkoordination Wien</description>
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		<title>Informationsveranstaltung „Fr&#252;he Hilfen in Wien“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des &#246;sterreichweiten Projektes „Fr&#252;he Hilfen – Aufbereitung der Grundlagen“ hat das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention 2012 die Feldanalyse f&#252;r Wien durchgef&#252;hrt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit in Auftrag gegeben und wird aus Mitteln der Bundesgesundheitsagentur im Rahmen der Vorsorgestrategie finanziert. Am Mittwoch, den 19. Juni 2013 werden die wichtigsten Ergebnisse der Feldanalyse pr&#228;sentiert sowie das Modellprojekt Fr&#252;he Hilfen der Gebietskrankenkassen und der Liga f&#252;r Kinder- und Jugendgesundheit vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des &#246;sterreichweiten Projektes „Fr&#252;he Hilfen – Aufbereitung der Grundlagen“ hat das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention 2012 die Feldanalyse f&#252;r Wien durchgef&#252;hrt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit in Auftrag gegeben und wird aus Mitteln der Bundesgesundheitsagentur im Rahmen der Vorsorgestrategie finanziert.</p>
<p>Am Mittwoch, den 19. Juni 2013 werden die wichtigsten Ergebnisse der Feldanalyse pr&#228;sentiert sowie das Modellprojekt Fr&#252;he Hilfen der Gebietskrankenkassen und der Liga f&#252;r Kinder- und Jugendgesundheit vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute, die derzeit oder zuk&#252;nftig mit Fr&#252;hen Hilfen befasst sind oder befasst sein k&#246;nnten.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 19. Juni 2013, 13:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention<br />
Modecenterstr. 14 / Block C / 2. OG<br />
1030 Wien<br />
Tel: +43 1 4000-87320<br />
 <a href="mailto:isp@drogenhilfe.at">isp@drogenhilfe.at</a></p>
<p>Bitte melden Sie sich verbindlich bis 10. Juni 2013 bei Frau Susanne Zidek an: <a href="mailto:susanne.zidek@sd-wien.at">susanne.zidek@sd-wien.at</a>.</p>
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		<title>VOLLFAN &#8211; Saisonstart 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Unter dem Motto &#8220;Zeig zu viel Alk die gelbe Karte&#8221; startet Anfang April zum dritten Mal die Kampagne &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien. Gemeinsam mit dem FK Austria Wien und dem SK Rapid werden junge Fu&#223;ballfans zwischen 16 und 30 Jahren bei Heimspielen der beiden Traditionsvereine mit jugendaffinen spielerischen Aktivit&#228;ten zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum motiviert. &#8220;Sport ist ein ideales Umfeld, um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien (OTS) &#8211; Unter dem Motto &#8220;Zeig zu viel Alk die gelbe Karte&#8221; startet Anfang April zum dritten Mal die Kampagne &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien. Gemeinsam mit dem FK Austria Wien und dem SK Rapid werden junge Fu&#223;ballfans zwischen 16 und 30 Jahren bei Heimspielen der beiden Traditionsvereine mit jugendaffinen spielerischen Aktivit&#228;ten zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum motiviert.</strong></p>
<p>&#8220;Sport ist ein ideales Umfeld, um sich mit Fitness, Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit auseinander zu setzen&#8221;, unterstreicht die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin, Sonja Wehsely. &#8220;Daher eignet sich das Fu&#223;ballstadion besonders gut, Jugendliche und junge Menschen dort in ihrer Sprache anzusprechen und durch Mitmachaktivit&#228;ten auf die Folgen von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum aufmerksam zu machen&#8221;, freut sich Wehsely &#252;ber die enge Zusammenarbeit mit dem FK Austria Wien und SK Rapid.</p>
<p>Beide Vereine unterst&#252;tzen die Kampagne ma&#223;geblich, z.B. mit ausf&#252;hrlicher Berichterstattung in den Vereinsmedien, Hinweisen in den Spielpausen an VOLLFAN-Aktionstagen oder organisatorischer Unterst&#252;tzung. Markus Suttner / Austria sowie Steffen Hofmann / Rapid sind stellvertretend f&#252;r ihre Vereinskollegen auch immer wieder pers&#246;nlich bei VOLLFAN-Aktivit&#228;ten im Einsatz.</p>
<p><strong>Zwtl.: Alkoholsuchtpr&#228;vention durch praktische Auseinandersetzung</strong></p>
<p>Die Auswirkungen von zu viel Alkohol einmal n&#252;chtern kennen zu lernen sowie Wissen zu sammeln, wie Alkohol wirkt, steht auch im dritten Jahr von &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; im Mittelpunkt. In der rundum-erneuerten VOLLFAN-Zone beim jeweiligen Heimstadion lernen Jugendliche beim Rauschbrillen-Parcours oder Alk-Quizz ganz ohne erhobenen Zeigefinger, &#220;belkeit und Kopfweh die Nachteile von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum kennen.</p>
<p>&#8220;Wichtig ist bei &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221;, dass die jungen Menschen in jeder Phase aktiv dabei sind und selbst mitmachen k&#246;nnen&#8221;, so der Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel.</p>
<p>Begleitet von erfahrenen Outdoor-TrainerInnen k&#246;nnen Fans mit einer Spezialbrille, die einen Alkoholisierungsgrad von 0,8 oder 1,3 Promille simuliert, verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben l&#246;sen. Dabei erleben sie ganz unmittelbar, wie sich intensiver Alkoholkonsum auswirken kann. Die Rauschbrille macht erfahrbar, wie ziemlich einfache Aufgaben &#8211; etwa an einer geraden Linie entlang zu gehen &#8211; durch eingeschr&#228;nkte Rundumsicht, Fehleinsch&#228;tzung von N&#228;he und Distanz oder verz&#246;gerte Reaktionszeit und erhebliche Schwierigkeiten bereiten k&#246;nnen.</p>
<p>&#8220;Die Erfahrung des unangenehmen Kontrollverlusts ist mit einer Rauschbrille besonders effektiv und nachhaltig, da sie mit klarem und n&#252;chternem Kopf gemacht wird, w&#228;hrend sich dieser Zustand bei Alkoholkonsum erst sehr langsam einstellt und bemerkbar macht&#8221;, best&#228;tigt Artur Schroers, wissenschaftlicher Leiter des ISP, die Effektivit&#228;t dieser VOLLFAN-Ma&#223;nahme.</p>
<p><strong>Zwtl.: &#8220;Mehr Fu&#223;ball &#8211; weniger Alk&#8221;</strong></p>
<p>Herzst&#252;ck und MultiplikatorInnen von &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; sind mehr als 20 junge Fans von Austria und Rapid, die als VOLLFAN-Peer-Mannschaft in den Stadien im Einsatz sind. Sie sprechen mit jugendgerechten Infomaterialien Gleichaltrige an und laden sie zum Mitmachen in der VOLLFAN-Zone ein. &#8220;Quasi als 12. Mann setzen die VOLLFAN-Peers ein Zeichen, dass die fitte, volle Unterst&#252;tzung der Mannschaft bis in die Nachspielzeit im Mittelpunkt stehen sollte, und nicht der Alkohol-Konsum&#8221;, fasst Ewald Lochner, organisatorischer Leiter des ISP, die Aufgabe der Peers zusammen.</p>
<p>Auch die Gastronomie-BetreiberInnen in beiden Stadien unterst&#252;tzen die Kampagne. An den VOLLFAN-Aktionstagen werden die Gastro-Teams mit VOLLFAN-T-Shirts auf die Aktion aufmerksam machen.</p>
<p><strong>Gestartet wird die VOLLFAN-Saison 2013 mit dem Slogan &#8220;Laufduell statt Saufduell&#8221; am</strong></p>
<p>Samstag, 6. April &#8211; 18.30 Uhr | FK AUSTRA &lt;&gt; Wolfsberg in der Generali-Arena<br />
Samstag, 13. April &#8211; 18.30 Uhr | SK RAPID &lt;&gt; Wiener Neustadt im Hanappi-Stadion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos ab April unter: </p>
<p><a href="https://www.facebook.com/austriavollfans">https://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/rapidvollfans">https://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>R&#252;ckfragehinweis:</strong></p>
<p>Christine Stockhammer<br />
Mediensprecherin Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely<br />
Tel.: 01 4000-81231<br />
Handy: 0676 8118 69522<br />
E-Mail: <a href="mailto:christine.stockhammer@wien.gv.at">christine.stockhammer@wien.gv.at</a></p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01 4000-87376<br />
Handy: 0676 8118 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</a><br />
<a href="http://www.drogenhilfe.at/" target="_blank">www.drogenhilfe.at</a></p>
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		<title>VOLLFAN-meet&amp;greet mit Steffen Hofmann &amp; Markus Suttner im Rathaus</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 16:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Zum Abschluss der VOLLFAN-Kampagne 2012 f&#252;r verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol beim Match-Besuch in Wiener Fu&#223;ballstadien lud die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely Fans von RAPID und AUSTRIA zum exklusiven meet&#38;greet in ihr B&#252;ro ins Wiener Rathaus. &#8220;Ich freue mich sehr, dass sowohl RAPID als auch die AUSTRIA die Kampagne zum verantwortungsvollen Alkoholkonsum &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen, um die Selbstverantwortung und Risikokompetenz junger Menschen in ihrem Umgang mit Alkohol zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien (OTS) &#8211; Zum Abschluss der VOLLFAN-Kampagne 2012 f&#252;r verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol beim Match-Besuch in Wiener Fu&#223;ballstadien lud die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely Fans von RAPID und AUSTRIA zum exklusiven meet&amp;greet in ihr B&#252;ro ins Wiener Rathaus.</strong></p>
<p>&#8220;Ich freue mich sehr, dass sowohl RAPID als auch die AUSTRIA die Kampagne zum verantwortungsvollen Alkoholkonsum &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen, um die Selbstverantwortung und Risikokompetenz junger Menschen in ihrem Umgang mit Alkohol zu f&#246;rdern&#8221;, begr&#252;&#223;te die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely gestern Abend Fans und Vorzeige-Spieler der beiden Wiener Top-Vereine beim meet&amp;greet in ihrem B&#252;ro. Zuerst Steffen Hofmann und die RAPID-VOLLFANS Nina Hellar, Thomas Hackauf und Clemens Krendl, und sp&#228;ter Markus Suttner und die AUSTRIA-VOLLFANS Michael Dazinger, Paul Fraidl und Georg Stachelberger.</p>
<p>Ihren Lieblingsspieler im Wiener Rathaus zu treffen war der Gewinn des VOLLFAN-Quiz auf Facebook, bei dem die jungen Fu&#223;ballfans ihr Wissen &#252;ber die Wirkung von Alkohol, ihren Verein sowie Regelkunde unter Beweis gestellt hatten. &#8220;Die Nachteile von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum k&#246;nnen durch spielerische Wissensaufgaben besonders gut aufgezeigt werden&#8221;, wies Drogenkoordinator Michael Dressel auf eine wesentliche Zielsetzung dieses Projekts vom Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien hin. Dabei werden junge StadionbesucherInnen unter dem Motto &#8220;Zeig zu viel Alk die gelbe Karte&#8221; dazu angeregt, sich mit den negativen Folgen von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum auseinander zu setzen. Facebook-Spiele und Mitmach-Aktivit&#228;ten vor Ort bei ausgew&#228;hlten Heimspielen von RAPID und AUSTRIA geben Fans die M&#246;glichkeit, sich vor und nach einem Fu&#223;ballspiel sowohl inhaltlich als auch sportiv mit dem Thema Alkohol zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Zwtl.: Torrausch ja, bitte &#8211; Vollrausch na, danke!</p>
<p>Gerade am Fu&#223;ballplatz stehen sich Fitness und Konzentration der Vollprofis am Rasen und der &#252;berm&#228;&#223;ige Alkoholkonsum von MatchbesucherInnen besonders augenscheinlich gegen&#252;ber. &#8220;Konzentrierte Unterst&#252;tzung auf der Trib&#252;ne bis zur allerletzten Minute, um gemeinsam den Torrausch zu genie&#223;en &#8211; das ist die Unterst&#252;tzung, die wir am Rasen brauchen&#8221;, waren sich RAPID-Kapit&#228;n Steffen Hofmann und Markus Suttner von der AUSTRIA einig. &#8220;Das geht nur mit voller Leidenschaft und nicht mit Promille&#8221;, best&#228;rkten sie die GewinnerInnen des meet&amp;greet, auch in Zukunft den Support der Mannschaft in den Mittelpunkt zu stellen &#8211; und nicht den Alkohol.</p>
<p>Zwtl.: Neue Wege in der Suchtpr&#228;vention</p>
<p>Das Projekt &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; wurde 2011 gemeinsam mit den Projektpartnern SK Rapid und FK Austria Wien mit dem Ziel gestartet, junge Wiener Fu&#223;ballfans in jugendaffiner Fu&#223;ballsprache zu verantwortungsvollem und ma&#223;vollem Umgang mit Alkohol zu motivieren. Neben den jungen StadionbesucherInnen zwischen 16 und 30 Jahren werden auch VereinsmitarbeiterInnen, StadionbetreiberInnen und deren Personal, die Gastro-Teams in den Stadien, sowie die Security und Exekutive und die Sanit&#228;tsdienste in den Stadien in die Sensibilisierungsarbeit mit einbezogen.</p>
<p>Zu dieser Aussendung stehen Ihnen unter <a href="http://www.wien.gv.at/pressebilder">www.wien.gv.at/pressebilder</a> Fotos zur Verf&#252;gung.</p>
<p>R&#252;ckfragehinweis:<br />
 <br />
Christine Stockhammer<br />
Mediensprecherin Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely<br />
Tel.: 01 4000-81231<br />
Handy: 0676 8118 69522<br />
E-Mail: <a href="mailto:christine.stockhammer@wien.gv.at"><span style="color: #ed1c24;">christine.stockhammer@wien.gv.at</span></a></p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01 4000-87376<br />
Handy: 0676 8118 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at"><span style="color: #ed1c24;">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</span></a><br />
<a href="http://www.drogenhilfe.at/"><span style="color: #ed1c24;">www.drogenhilfe.at</span></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ReDUse_12  &#8211;  internationale Fachtagung zu Freizeitdrogenkonsum in Wien</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/5446/reduse_12-internationale-fachtagung-zu-freizeitdrogenkonsum-in-wien/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Einrichtung checkit! – Kompetenzzentrum f&#252;r Freizeitdrogen feiert 15-j&#228;hriges Bestehen Seit 15 Jahren bietet die Wiener Einrichtung checkit! der Suchthilfe Wien gGmbH professionelle und erfolgreiche Arbeit im Bereich Aufkl&#228;rung, Information, Beratung und wissenschaftlicher Forschung, wenn es um sogenannte „Freizeitdrogen“ geht. checktit! veranstaltet aus diesem Anlass am 16. November 2012 die internationale Fachtagung  „New Aspects and Developments in Recreational Drug Use“. „Seit eineinhalb Jahrzehnten ist checkit! im Bereich Pr&#228;vention erfolgreich t&#228;tig. Das zeigt die beeindruckende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wiener Einrichtung checkit! – Kompetenzzentrum f&#252;r Freizeitdrogen feiert 15-j&#228;hriges Bestehen</strong></p>
<p>Seit 15 Jahren bietet die Wiener Einrichtung checkit! der Suchthilfe Wien gGmbH professionelle und erfolgreiche Arbeit im Bereich Aufkl&#228;rung, Information, Beratung und wissenschaftlicher Forschung, wenn es um sogenannte „Freizeitdrogen“ geht. checktit! veranstaltet aus diesem Anlass am 16. November 2012 die internationale Fachtagung  „New Aspects and Developments in Recreational Drug Use“.</p>
<p>„Seit eineinhalb Jahrzehnten ist checkit! im Bereich Pr&#228;vention erfolgreich t&#228;tig. Das zeigt die beeindruckende Bilanz: So konnten bei Eventbetreuungen rund 38.000 Informations- und Beratungsgespr&#228;che gef&#252;hrt und rund 5.000 Substanzenproben auf ihre Inhaltsstoffe untersucht werden. Checkit! leistet so einen wichtigen Beitrag zur Suchtpr&#228;ventionsarbeit in Wien und deckt mit seinen Angeboten ein breites Spektrum in der Suchtpr&#228;vention und Fr&#252;hintervention ab“, betont die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely in ihrer Er&#246;ffnungsrede zur Fachtagung.</p>
<p>ReDUse_12 beleuchtet – neben aktuellen Konsumtrends – das Ph&#228;nomen „neue psychoaktive Substanzen“ aus multidisziplin&#228;rer Perspektive, bietet Anregungen zum Umgang mit dieser Thematik und erm&#246;glicht dar&#252;berhinaus Vernetzung auf europ&#228;ischer Ebene. „Wir konnten in den letzten 15 Jahren wissenschaftlich fundiertes Wissen &#252;ber Konsumtrends, Konsummuster und oft auch &#252;ber neue psychoaktive Substanzen und deren Verbreitung bereitstellen. Bei ReDUse_12 blicken wir in die Zukunft bei der innovativer Arbeit im Bereich Suchtpr&#228;vention und Risikokompetenz . Eine Vernetzung mit anderen europ&#228;ischen und globalen Netzwerken ist zudem wichtig, um rasch auf neue Konsumtrends reagieren zu k&#246;nnen“, so Rainer Schmid, Wissenschaftlicher Leiter von checkit!.</p>
<p><strong>checkit! – 15 Jahre erfolgreiche Suchtpr&#228;vention</strong></p>
<p>Seit eineinhalb Jahrzehnten tr&#228;gt checkit! durch seine Ma&#223;nahmen, wie unter anderem Eventbetreuungen, bei denen Informations- und Beratungsgespr&#228;che gef&#252;hrt und Substanzenproben auf ihre Inhaltsstoffe untersucht werden, ma&#223;geblich zur Risikominimierung bei und wirkt der Entwicklung von problematischem Konsum und Abh&#228;ngigkeit entgegen. Seit 2006 bietet checkit! Suchtpr&#228;ventionsworkshops in Schulen und Jugendzentren an. 6.500 junge Menschen konnten sich bis dato in diesem Rahmen mit dem Thema Sucht und Risikoverhalten auseinandersetzen, um so ihre eigene Risikokompetenz zu st&#228;rken.  </p>
<p>„Die Angebote setzen oftmals noch vor dem Konsum an (zB. Workshops in Schulen, aber auch Eventbetreuungen) und reichen von Risk Reduction und Risikomanagement bis hin zur Beratung von KonsumentInnen, die ihren Konsum selbst als unproblematisch erleben und daher f&#252;r Pr&#228;ventionsbotschaften bzw. Hilfsangebote schwer bis gar nicht zug&#228;nglich waren“, erkl&#228;rt Roland Reithofer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Suchthilfe Wien gGmbH.</p>
<p>„Ziel war und ist es, Abh&#228;ngigkeit und problematische Konsummuster vor allem bei jungen Menschen zu vermeiden.“, unterstreicht Robert &#214;llinger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Suchthilfe Wien gGmbH, die Bedeutung von checkit!.<br />
„Bieten k&#246;nnen wir aber auch Fortbildung und Unterst&#252;tzung von LehrerInnen, JugendarbeiterInnen und anderen mit dem Thema konfrontierten Berufsgruppen, was in diesem sich schnell ver&#228;ndernden Bereich ebenso wichtig ist“, erg&#228;nzt Sonja Grabenhofer, Einrichtungsleiterin checkit!.</p>
<p><strong>R&#252;ckfragehinweis:</strong></p>
<p>Christine Stockhammer<br />
Mediensprecherin Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely<br />
Tel.: 01 4000-81231<br />
Handy: 0676 8118 69522<br />
E-Mail: <a href="mailto:christine.stockhammer@wien.gv.at">christine.stockhammer@wien.gv.at</a></p>
<p>Robert &#214;llinger<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Suchthilfe Wien gGmbH<br />
Tel: 01 4000-53600<br />
Handy: 0676 8118 53601<br />
E-Mail: <a href="mailto:robert.oellinger@suchthilfe.at">robert.oellinger@suchthilfe.at</a><br />
<a href="http://www.suchthilfe.at/">www.suchthilfe.at</a><br />
&nbsp;</p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01 4000-87376<br />
Handy: 0676 8118 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</a><br />
<a href="http://www.drogenhilfe.at/">www.drogenhilfe.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brosch&#252;renreihe zum Thema Sucht und Schwangerschaft</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/5421/broschurenreihe-zum-thema-sucht-und-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der Schwangerschaft und vor allem die ersten Jahre mit dem Kind stellen f&#252;r eine Frau generell und im Speziellen mit Substanzgebrauch eine gro&#223;e Herausforderung dar, sie muss sich vielen Themen stellen, viele Termine einhalten und ihr Leben zum Gro&#223;teil sehr ver&#228;ndern und Platz sowohl r&#228;umlich, zeitlich und vor allem emotional f&#252;r ihr Kind einrichten. Brosch&#252;re &#8220;Schwangerschaft und Drogen“ Die Sucht- und Drogenkoordination Wien und die Fachstelle f&#252;r Suchtpr&#228;vention Nieder&#246;sterreich haben im November 2010 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Die Zeit der Schwangerschaft und vor allem die ersten Jahre mit dem Kind stellen f&#252;r eine Frau generell und im Speziellen mit Substanzgebrauch eine gro&#223;e Herausforderung dar, sie muss sich vielen Themen stellen, viele Termine einhalten und ihr Leben zum Gro&#223;teil sehr ver&#228;ndern und Platz sowohl r&#228;umlich, zeitlich und vor allem emotional f&#252;r ihr Kind einrichten.</span></strong></p>
<p><strong>Brosch&#252;re &#8220;Schwangerschaft und Drogen“ </strong><br />
Die Sucht- und Drogenkoordination Wien und die Fachstelle f&#252;r Suchtpr&#228;vention Nieder&#246;sterreich haben im November 2010 gemeinsam eine Brosch&#252;renreihe zum Thema Sucht und Schwangerschaft gestartet. Die erste erschienene Brosch&#252;re „Schwangerschaft und Drogen“ richtet sich direkt an von illegalen Substanzen abh&#228;ngige Schwangere und soll die wichtigsten Fragen rund um medizinische und soziale Aspekte kl&#228;ren, die das Thema Schwangerschaft f&#252;r die spezielle Zielgruppe aufwirft. Weiters soll die Brosch&#252;re auch Hilfestellung w&#228;hrend den verschiedenen Phasen der Schwangerschaft sowie in den ersten Monaten nach der Geburt des Kindes anbieten. &#214;sterreichweit ist dies das erste Produkt dieser Art.</p>
<p><strong>Neue Brosch&#252;re &#8220;Schwangerschaft und Drogen – professionell“ </strong><br />
Die seit  Herbst 2012 vorliegende Brosch&#252;re „Schwangerschaft und Drogen &#8211; professionell“ wendet sich an ProfessionistInnen. An all jene, die mit den Frauen und deren Angeh&#246;rigen arbeiten.<br />
 <br />
Neben der Sucht- und Drogenkoordination Wien und der Fachstelle f&#252;r Suchtpr&#228;vention Nieder&#246;sterreich haben zahlreiche ExpertInnen an dieser Brosch&#252;re mitgearbeitet und ihr Fachwissen in die verschiedenen Beitr&#228;ge einflie&#223;en lassen. So haben die LeserInnen auch die M&#246;glichkeit, gezielt f&#252;r sie relevante Kapitel auszuw&#228;hlen.<br />
 <br />
Ziel der 2. Brosch&#252;re ist es, die wichtigsten Fragen rund um medizinische und soziale Aspekte, die das Thema Schwangerschaft f&#252;r die spezielle Zielgruppe aufwirft, zu kl&#228;ren und alle wesentlichen Inhalte dieses umfassenden Themas so zu formulieren, dass die Brosch&#252;re f&#252;r ein breites Fachpublikum verst&#228;ndlich ist und einen n&#252;tzlichen Ratgeber darstellt.<br />
 <br />
Die wichtigsten Adressen in Wien und Nieder&#246;sterreich sind ebenfalls darin enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><a title="Zur Bestellung der Brosch&#252;ren" href="http://drogenhilfe.at/kontakt-bestellung/" target="_blank"><span style="color: #3366ff;"><strong><span style="color: #000000;"> </span></strong>Zur Bestellung der Brosch&#252;ren</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles zum Thema Cannabis –    3. Auflage der „pocket-info Cannabis“ erschienen</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/5395/alles-zum-thema-cannabis-3-auflage-der-pocket-info-cannabis-erschienen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drogenhilfe.at/?p=5395</guid>
		<description><![CDATA[Inhaltlich &#252;berarbeitet und aktualisiert ist die Brosch&#252;re „pocket-info Cannabis“ in einer Auflage von 20.000 St&#252;ck im Oktober 2012 erschienen. Die pocket-info Cannabis bietet kurz und b&#252;ndig Jugendlichen und jungen Erwachsenen Informationen zum Thema Cannabis. Die Brosch&#252;re will sachlich informieren und junge Menschen dabei unterst&#252;tzen, eine kritische und selbstverantwortliche Haltung zu Cannabis zu entwickeln. Deshalb hat das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien in Kooperation mit der wienXtra-jugendinfo und unter Mitwirkung der Beratungsstelle checkit! [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhaltlich &#252;berarbeitet und aktualisiert ist die Brosch&#252;re „pocket-info Cannabis“ in einer Auflage von 20.000 St&#252;ck im Oktober 2012 erschienen.</strong></p>
<p>Die pocket-info Cannabis bietet kurz und b&#252;ndig Jugendlichen und jungen Erwachsenen Informationen zum Thema Cannabis. Die Brosch&#252;re will sachlich informieren und junge Menschen dabei unterst&#252;tzen, eine kritische und selbstverantwortliche Haltung zu Cannabis zu entwickeln. Deshalb hat das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien in Kooperation mit der wienXtra-jugendinfo und unter Mitwirkung der Beratungsstelle checkit! diese Brosch&#252;re erarbeitet.</p>
<p>Die Brosch&#252;re richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch zum Beispiel an LehrerInnen oder JugendarbeiterInnen, die die Brosch&#252;re weitergeben oder f&#252;r suchtpr&#228;ventive Projekte einsetzen wollen.</p>
<p><a title="pocket-info Cannabis" href="http://drogenhilfe.at/kontakt-bestellung/">Bestellung der Brosch&#252;re</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung &#8220;SuchtpatientIn im Krankenhaus&#8221; 2012</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/4978/fachtagung-2012-suchtpatientin-im-krankenhaus/</link>
		<comments>http://drogenhilfe.at/4978/fachtagung-2012-suchtpatientin-im-krankenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 09:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[liaisondienste]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;SuchtpatientIn im Krankenhaus 2012 Wenn Drogenabh&#228;ngige in die Jahre kommen&#8230; – Versorgung &#228;lterer Suchtkranker im und au&#223;erhalb des Krankenhauses&#8221; Die Veranstaltungs- und Fortbildungsreihe &#8220;SuchtpatientIn im Krankenhaus&#8221; besch&#228;ftigt sich in diesem Jahr mit den besonderen Herausforderungen in der Versorgung &#228;lterer KonsumentInnen illegaler Substanzen und Substituierte im und au&#223;erhalb des Krankenhauses. Die Veranstaltung wird am 8.11.2012 im SkyDome (Seminar- und Tagungszentrum; Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien) stattfinden. Das Programm und M&#246;glichkeiten zur Anmeldung finden Sie rechts unter Downloads. N&#228;here Informationen zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;SuchtpatientIn im Krankenhaus 2012</strong><br />
<strong>Wenn Drogenabh&#228;ngige in die Jahre kommen&#8230; – Versorgung &#228;lterer Suchtkranker im und au&#223;erhalb des Krankenhauses&#8221;</strong></p>
<p>Die Veranstaltungs- und Fortbildungsreihe &#8220;SuchtpatientIn im Krankenhaus&#8221; besch&#228;ftigt sich in diesem Jahr mit den besonderen Herausforderungen in der Versorgung &#228;lterer KonsumentInnen illegaler Substanzen und Substituierte im und au&#223;erhalb des Krankenhauses.</p>
<p>Die Veranstaltung wird am <strong>8.11.2012</strong> im SkyDome (Seminar- und Tagungszentrum; Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien) stattfinden.</p>
<p>Das Programm und M&#246;glichkeiten zur Anmeldung finden Sie rechts unter Downloads.</p>
<p><strong>N&#228;here Informationen zur Veranstaltung:</strong><br />
DSA Dipl.-P&#228;d. Georg PREITLER<br />
Sozialarbeiter, inh. Leitung Konnex<br />
 <br />
Sucht- und Drogenkoordination Wien GmbH<br />
Abteilung Liaisondienste<br />
 <br />
Modecenterstra&#223;e 16 / Erdgescho&#223;<br />
Eingang: D&#246;blerhofstra&#223;e 10A<br />
1030 Wien<br />
 <br />
Tel.: (+43 1) 4000 87386<br />
Fax.: (+43 1) 4000 99 87380<br />
<a href="mailto:georg.preitler@sd-wien.at">georg.preitler@sd-wien.at</a><br />
<a href="http://www.drogenhilfe.at/">www.drogenhilfe.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Torrausch – ja, bitte! Vollrausch – na, danke.</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/5303/torrausch-ja-bitte-vollrausch-na-danke/</link>
		<comments>http://drogenhilfe.at/5303/torrausch-ja-bitte-vollrausch-na-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 14:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva-maria wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit dem &#214;APG-Kommunikationspreis 2012 ausgezeichnete und als Best-Practice-Modell von Facebook ausgew&#228;hlte Suchtpr&#228;ventionsprojekt „VOLLFAN statt voll fett“ des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien geht in die 2. Halbzeit. Partner sind der FK Austria Wien und der SK Rapid Wien. Wer in den Wiener &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, hat die Plakate sicher schon gesehen. Unterst&#252;tzt von den Wiener Linien ist „VOLLFAN statt voll fett“ p&#252;nktlich zum „Anpfiff der 2. Halbzeit 2012“ auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das mit dem &#214;APG-Kommunikationspreis 2012 ausgezeichnete und als Best-Practice-Modell von Facebook ausgew&#228;hlte Suchtpr&#228;ventionsprojekt „VOLLFAN statt voll fett“ des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien geht in die 2. Halbzeit. Partner sind der FK Austria Wien und der SK Rapid Wien.</strong></p>
<p>Wer in den Wiener &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, hat die Plakate sicher schon gesehen. Unterst&#252;tzt von den Wiener Linien ist „VOLLFAN statt voll fett“ p&#252;nktlich zum „Anpfiff der 2. Halbzeit 2012“ auch au&#223;erhalb der Heimstadien von Austria und Rapid pr&#228;sent. Seit Anfang September wird erstmals in den „&#214;ffis“ auf das Projekt aufmerksam gemacht.</p>
<p>Herzst&#252;ck des Alkoholsuchtpr&#228;ventionsprojekts „VOLLFAN statt voll fett“ des ISP ist ein ganz auf die Interessen jugendlicher Fu&#223;ballfans zwischen 16 und 30 Jahren zugeschnittener Ma&#223;nahmenmix, bei dem der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol – wie Alkohol wirkt und welche unangenehmen Folgen &#252;berm&#228;&#223;iger Alkoholkonsum hat – im Mittelpunkt steht. Ein Ansatz dabei ist die Einbindung Gleichaltriger als Peers, um mit jungen Fu&#223;ballfans auf Augenh&#246;he &#252;ber Alkohol zu sprechen.</p>
<p>„Wichtig bei „VOLLFAN statt voll fett“ ist, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aktiv dabei sind und selbst mitmachen k&#246;nnen. Durch die spielerischen Wissensaufgaben und Mitmach-Aktivit&#228;ten k&#246;nnen die Nachteile von &#252;berm&#228;&#223;igem Alkoholkonsum besonders gut aufgezeigt werden“, betont die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&#228;tin Sonja Wehsely, „damit soll die Selbstverantwortung junger Menschen in ihrem pers&#246;nlichen Umgang mit Alkohol gef&#246;rdert werden.</p>
<p>„Au&#223;erdem ist es wichtig, junge Menschen in ihrer Sprache anzusprechen und Alkoholkonsum dort zu thematisieren, wo er stattfindet – bei diesem Projekt im Fu&#223;ballstadion“, so der Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel.</p>
<p><strong>Erfahrung sammeln beim Rauschbrillenparcours und Mopedsimulator</strong><br />
Wie stark Alkohol beeintr&#228;chtigt, k&#246;nnen Jugendliche beim Rauschbrillenparcours und am Mopedsimulator selbst ausprobieren – ohne eine Tropfen zu trinken. Bei ausgew&#228;hlten Heimspielen werden sie im VOLLFAN-Corner von erfahrenen TrainerInnen begleitet, wenn sie Geschicklichkeits-aufgaben mit einer Spezialbrille l&#246;sen, die eine Alkoholisierung simuliert. Eingeschr&#228;nkte Rundumsicht, Doppelsehen, Fehleinsch&#228;tzungen f&#252;r N&#228;he und Distanz und verz&#246;gerte Reaktionszeit – &#228;hnlich wie nach intensiverem Alkoholkonsum – werden mit dieser Spezialbrille sp&#252;rbar. „Diese Erfahrung der Beeintr&#228;chtigungen durch Alkohol mit einer Rauschbrille ist besonders effektiv und nachhaltig, da sie mit klarem und n&#252;chternem Kopf gemacht wird, w&#228;hrend sich dieser Zustand bei Alkoholkonsum erst sehr langsam einstellt und bemerkbar macht“, best&#228;tigt Artur Schroers, wissenschaftlicher Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht und Drogenkoordination Wien.</p>
<p><strong>VOLLFAN-Corner im Hanappi-Stadion und der Generali-Arena</strong><br />
Vor Ort im Stadion k&#246;nnen Jugendliche auch via Tablet-PC am VOLLFAN-Quiz teilnehmen. Wer viel wei&#223; und auch die Geschicklichkeitsaufgaben mit der Rauschbrille testet, kann einen attraktiven Fan-Schal gewinnen.</p>
<p><strong>Die Termine f&#252;r RAPID-VOLLFANS:</strong><br />
15. 09. 2012 | 18:30 Uhr: SK Rapid &#8211; FC Admira<br />
07. 10. 2012 | 18:30 Uhr: SK Rapid &#8211; SC Wiener Neustadt<br />
27. 10. 2012 | 18.30 Uhr: SK Rapid &#8211; FC Red Bull Salzburg</p>
<p><strong>Die Termine f&#252;r AUSTRIA-VOLLFANS:</strong><br />
22. 09. 2012 | 18.30: FK Austria Wien &#8211; FC Red Bull Salzburg<br />
29. 09. 2012 | 16.00: FK Austria Wien &#8211; Wolfsberger AC<br />
03. 11. 2012 | 18.30: FK Austria Wien &#8211; SV Ried</p>
<p><strong>&#214;APG-Kommunikationspreis 2012 f&#252;r VOLLFAN statt voll fett</strong><br />
F&#252;r die erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Bereich Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung wurde „VOLLFAN statt voll fett“ heuer mit dem Kommunikationspreis der &#214;sterreichischen Akademie f&#252;r Pr&#228;ventivmedizin und Gesundheitskommunikation (&#214;APG) ausgezeichnet: als Best-Practice-Modell wirksamer Gesundheitskommunikation, das nicht nur die gesundheitlichen Kompetenzen der angepeilten Zielgruppe st&#228;rkt, sondern auch die Motivation zu gesundem Verhalten nachhaltig erh&#246;ht. „Dieser Preis ist eine sch&#246;ne Best&#228;tigung, dass die Arbeit der Wiener Suchtpr&#228;vention mit diesem innovativen Zugang auf dem richtigen Weg ist“, freut sich Ewald Lochner, organisatorischer Leiter des Instituts f&#252;r Suchtpr&#228;vention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, &#252;ber die Auszeichnung.</p>
<p><strong>VOLLFAN-Auftritt Best-Practice-Modell bei Facebook</strong><br />
Das Projekt „VOLLFAN statt voll fett“ ist zielgruppenad&#228;quat auch auf Facebook pr&#228;sent:</p>
<p>Austria-Vollfans: <a href="http://www.facebook.com/austriavollfans">http://www.facebook.com/austriavollfans</a></p>
<p>Rapid-Vollfans: <a href="http://www.facebook.com/rapidvollfans">http://www.facebook.com/rapidvollfans</a></p>
<p>So werden Jugendliche und junge Erwachsene auch zwischen den Matchterminen erreicht und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angeregt.</p>
<p>Der Facebook-Auftritt von „VOLLFAN statt voll fett“ wurde im Sommer als eines von zehn Projekten im deutschsprachigen Raum als Best-Practice-Modell gew&#228;hlt.</p>
<p> <br />
R&#252;ckfragehinweis:<br />
 <br />
Christine Stockhammer<br />
Mediensprecherin Stadtr&#228;tin Mag.a Sonja Wehsely<br />
Tel.: 01 4000-81231<br />
Handy: 0676 8118 69522<br />
E-Mail: <a href="mailto:christine.stockhammer@wien.gv.at">christine.stockhammer@wien.gv.at</a></p>
<p>Eva-Maria Wimmer<br />
Pressesprecherin des Wiener Drogenkoordinators<br />
Tel.: 01 4000-87376<br />
Handy: 0676 8118 87376<br />
E-Mail: <a href="mailto:eva-maria.wimmer@sd-wien.at">eva-maria.wimmer@sd-wien.at</a><br />
<a href="http://www.drogenhilfe.at/">www.drogenhilfe.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/5260/8-lehrgang-suchtpravention-in-der-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 09:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW GRM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2013 – Bewerbungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln praxisorientiert suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte. Seminardauer: 11. M&#228;rz 2013 bis 3. Dezember 2013 mit 129,5 Unterrichtseinheiten Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35 / II, 1080 Wien Lehrgangsbeitrag: 390 Euro Der Kursbeitrag wird ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Kinder- und Jugendarbeit nach Abschluss refundiert. Ein kostenloser Informationsabend findet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der n&#228;chste Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit startet im M&#228;rz 2013 – Bewerbungen sind ab sofort m&#246;glich. Der Lehrgang bietet MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Jugendarbeit in Wien eine fachspezifische Weiterbildung. ExpertInnen vermitteln praxisorientiert suchtpr&#228;ventive Methoden und Konzepte.</p>
<p>Seminardauer: 11. M&#228;rz 2013 bis 3. Dezember 2013 mit 129,5 Unterrichtseinheiten<br />
Seminarort: wienXtra-ifp, Albertgasse 35 / II, 1080 Wien</p>
<p>Lehrgangsbeitrag: 390 Euro<br />
Der Kursbeitrag wird ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der au&#223;erschulischen Kinder- und Jugendarbeit nach Abschluss refundiert.</p>
<p>Ein kostenloser Informationsabend findet am Montag, den 3. Dezember 2012, von 18:00 bis 20:00 Uhr im ifp statt.</p>
<p>Bewerbungsschluss ist am Donnerstag, den 20. Dezember 2012. Sie finden das Bewerbungsformular als Download unter der Internetadresse <a href="http://www.ifp.at">www.ifp.at</a>.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Suchtpr&#228;vention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) und das institut f&#252;r freizeitp&#228;dagogik (ifp) von wienXtra bieten 2013 bereits zum 8. Mal den Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit an.</p>
<p>Details finden Sie im Informationsfolder:<br />
<a title="8.Lehrgang - Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit" href="http://drogenhilfe.at/downloads/Folder-8-Lehrgang-Suchtpr&#228;vention-in-der-Jugendarbeit-2012_web.pdf">Folder 8. Lehrgang Suchtpr&#228;vention in der Jugendarbeit (PDF)</a></p>
<p>Mehr zu Ma&#223;nahmen in der au&#223;erschulischen Jugendarbeit finden Sie unter<br />
<a href="http://drogenhilfe.at/ueber-uns/suchtpraevention/arbeitsbereiche/projekte-zur-suchtpraevention-in-der-ausserschulischen-jugendarbeit">http://drogenhilfe.at/ueber-uns/suchtpraevention/arbeitsbereiche/projekte-zur-suchtpraevention-in-der-ausserschulischen-jugendarbeit</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der seelischen Gesundheit</title>
		<link>http://drogenhilfe.at/3775/tag-der-seelischen-gesundheit/</link>
		<comments>http://drogenhilfe.at/3775/tag-der-seelischen-gesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 16:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SDW HRH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ISP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drogenhilfe.at/?p=3775</guid>
		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit ExpertInnen und einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 05. September 2012 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl. N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird die Sucht- und Drogenkoordination Wien wieder mit ExpertInnen und einem Stand am Tag der seelischen Gesundheit vertreten sein. Wer sich f&#252;r dieses vielf&#228;ltige Thema interessiert und spannende Vortr&#228;ge von prominenten ExpertInnen h&#246;ren und sehen will, kommt am 05. September 2012 ins Wiener Rathaus. Zahlreiche Organisationen pr&#228;sentieren dort ihre Einrichtungen und ihre t&#228;gliche Arbeit rund um das seelische Wohl.</p>
<p>N&#228;here Infos finden sich im Folder, der zum Download bereit steht.</p>
]]></content:encoded>
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