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Optimierung der stationären Betreuung Neugeborener substanzabhängiger Mütter

Im November 2007 startete das Preyer’sche Kinderspital das Projekt „Optimierung der stationären Betreuung Neugeborener substanzabhängiger Mütter“. Ziel dieses Projektes ist die Optimierung der umfassenden Betreuung von Eltern und Kind während der stationären Behandlung des Neonatalen Abstinenzsyndroms (NAS) der Babys. Das Projekt ist derzeit bis 2010 befristet, und soll mit einer Evaluierung abgeschlossen werden.

Wichtige Elemente des Projekts sind:

  • Verbesserung und Verkürzung des Entzugs des Babys durch Fortbildung des Personals und verstärkte Einbindung der Eltern in die Versorgung ihrer Kinder
  • Verbesserung der Vernetzung und Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen bzw. Einrichtungen, insbesondere mit der MAG ELF
  • Verbesserung der Betreuung der Mütter während des Aufenthaltes ihres Kindes in der Krankenanstalt. Dazu wurden Richtlinien, Vorgehensweisen und Vereinbarungen erarbeitet.
  • Sicherstellung der Nachbetreuung von Mutter und Kind

Der erste Kontakt zu den Frauen kann somit bereits während der Schwangerschaft, zum Beispiel über die Risikoambulanzen hergestellt werden.

Das Original zu diesem Ausdruck finden Sie online unter http://drogenhilfe.at/?p=2464.

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