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Suchtprävention in der Schule

Im Arbeitsbereich Schulische Suchtprävention gibt es derzeit folgende Projekte und Angebote:

Projekt „Eigenständig werden”

„Eigenständig werden“ ist ein Unterrichtsprogramm zur Förderung von „Lebenskompetenzen“ bei VolksschülerInnen, das von eigens ausgebildeten LehrerInnen/ErzieherInnen durchgeführt wird.

Ziele und Inhalte des Projektes:

„Eigenständig werden” ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention in Volksschulen und hat zum Ziel:

  • Die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern zu fördern.
  • Verhaltensauffälligkeiten entgegenzuwirken.

“Eigenständig werden” führt nachweislich zu einem Anstieg der sozialen und personalen Kompetenzen und zu einer Abnahme von Verhaltensauffälligkeiten.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Insbesondere die Bereiche Selbstwahrnehmung, Empathie, Kommunikation, Selbstbehauptung, Umgang mit Stress und Emotionen, Problemlösen, kreatives und kritisches Denken wurden als grundlegende Dimensionen im Sinne des Lebenskompetenzansatzes als Bestandteil des Programms definiert.

Das Angebot richtet sich an:

VolksschullehrerInnen, ErzieherInnen und – im Rahmen eines Elternabends – auch an Eltern der SchülerInnen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Nach einer 24 Unterrichtseinheiten dauernden Fortbildung für interessierte PädagogInnen, in der Sie theoretisch wie auch praktisch in die Thematik der Suchtprävention eingeführt werden, erhalten die TeilnehmerInnen die “Eigenständig werden”- Mappe zur Umsetzung mit den SchülerInnen.

Dauer:

drei bis vier Tage.

KooperationspartnerInnen:

Pädagogische Hochschule Wien, Österreichische ARGE Suchtvorbeugung, Mentor Stiftung Österreich, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

Eigenständig-werden-Website

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Projekt „PLUS – das österreichische Präventionsprogramm für die Schule
der 10-14 Jährigen”

„PLUS“ ist ein Unterrichtsprogramm zur Förderung von „Lebenskompetenzen„ bei SchülerInnen der 5. bis 8. Schulstufe, das von eigens ausgebildeten LehrerInnen/ErzieherInnen durchgeführt wird.

Ziele und Inhalte des Projektes:

  • Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben
  • Förderung der „Lebenskompetenzen“ („life skills“)Mit jeder Übung wächst die Kompetenz der SchülerInnen, sich der nächsten selbstbewusster und eigenverantwortlicher zu stellen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Themen der Suchtprävention, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit Medien oder Alkohol sind ebenso Teil des Programms, wie die Förderung von Lebenskompetenzen. Die Unterrichtseinheiten sind auf das jeweilige Alter und die damit verbundenen Themen zugeschnitten.

Das Angebot richtet sich an:

Klassenvorstände der 5. bis 8. Schulstufe aus der Hauptschule und AHS-Unterstufe, Lehrkräfte und – im Rahmen eines Elternabends – auch an Eltern der SchülerInnen, es sind keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Die einführende Einschulung vor der Umsetzung mit der 1. Klasse dauert einen Tag. Einmal pro Schuljahr findet eine halbtägige Einschulung zu den PLUS-Inhalten für das kommende Schuljahr statt. Eine Schulklasse kann dann als Pilotklasse an PLUS teilnehmen, wenn sich der Klassenvorstand/die Klassenvorständin und ein oder zwei Fachlehrer/innen aus der selben Klasse am Programm beteiligen. Die Umsetzung im „KlassenlehrerInnen-Team“ gewährleistet die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie eine Arbeitsaufteilung.

Dauer:

Ein Tag Basisschulung, jährliche halbtägige Zusatzschulungen

KooperationspartnerInnen:

Österreichische ARGE Suchtvorbeugung, kontakt+co (Suchtprä-ventionsstelle Tirol), Institut für Psychologie der Universität Innsbruck

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

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Projekt „GrenzGang – eine suchtpräventive Outdoorwoche für Wiener Schulklassen”

GrenzGang ist eine suchtpräventive Projektwoche für Schulklassen, in der mit erlebnispädagogischen Methoden die Wahrnehmung der und Reflexion über die eigenen Grenzen und das Risikoverhalten angeregt wird.

Ziele und Inhalte des Projektes:

Ziel des Projektes GrenzGang ist es, dass SchülerInnen ihr Risiko- und Konsumverhalten reflektieren und einen angemessenen Umgang mit bestehenden Risiken erlernen. Insofern soll so der Entwicklung von Sucht oder auch dem problematischen Verhalten zum Beispiel in Zusammenhang mit Alkoholkonsum vorgebeugt werden. Erlebnispädagogische Übungen fördern das Wahrnehmen und Beurteilen von riskanten Situationen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Risiko hilft jungen Menschen auch im Kontext von Suchtmitteln selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Die suchtpräventive Outdoorwoche GrenzGang setzt beim Risikoverhalten von Jugendlichen an. Durch spannende Herausforderungen lassen sich die Jugendlichen auf Neues und Unvorhersehbares ein und erweitern dadurch spielerisch ihren Erfahrungsschatz.

Das Angebot richtet sich an:

LehrerInnen der 8. bis 13. Schulstufe. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Die Methode der Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode, die auf die prägende Wirkung von Erlebnissen setzt. Durch geeignete Übungen sowie Diskussionen und Reflexionen werden bei den SchülerInnen Risikokompetenzen spielerisch gefördert.

Dauer:

Vier bis fünf Tage

Kosten:

Zwischen 229 und 319 €, eine finanzielle Unterstützung einzelner SchülerInnen ist möglich.

KooperationspartnerInnen:

Freiraum GmbH

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

Weitere Informationen zu GrenzGang

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Fortbildung „MOVE – Motivierende Kurzintervention bei (riskant) konsumierenden Jugendlichen”

MOVE ist ein Fortbildungsangebot mit dem Ziel, MultiplikatorInnen in einem kompetenten Umgang mit konsumierenden Jugendlichen zu stärken.

Ziele und Inhalte des Projektes:

MOVE regt die Jugendlichen zur Auseinandersetzung mit eigenen Konsummustern an, es stärkt die Veränderungsmotivation, macht Entscheidungsunsicherheiten sichtbar und verweist auf weiterführende Hilfen. Gelernt werden der Umgang mit Ambivalenzen, Empathie, Diskrepanzen entdecken und integrieren, Einstieg ins Gespräch, Umgang mit Widerstand, Ziele setzen, Vereinbarungen treffen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

MOVE baut auf der Idee der Veränderung mit folgenden Annahmen auf:

  • Verhaltensänderung ist ein dynamischer Prozess, der verschiedene Stadien durchläuft.
  • Je nach Stadium dieses Prozesses sind unterschiedliche Gesprächsangebote für die Jugendlichen sinnvoll.

MOVE ist eine evaluierte Beratungsfortbildung auf Grundlage des Motivational Interviewing (Miller/Rollnik) und des transtheoretischen Standortmodells (Prochaska/DiClemente/Velicer).

Das Angebot richtet sich an:

Schlüsselpersonen im Kontext Schule, die Individualberatungen für SchülerInnen anbieten, zum Beispiel BeratungslehrerInnen, psychagogische BetreuerInnen, SchulärztInnen und SchulsozialarbeiterInnen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Konkrete Gesprächssituationen werden praxisnah trainiert (Paarübungen, Rollenspiele etc.) und durch Theorieinputs und Begleitmaterial vertieft. Das ISP stellt Seminarunterlagen zur Verfügung und stellt ein Abschlusszertifikat aus.

Dauer:

Das dreitägige Gesprächsführungstraining umfasst 27 Unterrichtseinheiten und wird von zwei zertifizierten MOVE-TrainerInnen durchgeführt.

KooperationspartnerInnen:

Pädagogische Hochschule Wien

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

Informationsfolder zu MOVE

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Projekt „feelok.at”

feelok ist ein Web-Portal, das SchülerInnen und Lehrkräften Informationen und Selbsteinschätzungs-Tools zu Gesundheitsthemen bietet, unter anderem zu Konsum, Sucht und Suchtprävention

Ziele und Inhalte des Projektes:

Ziel dieses internetbasierten Computerprogramms ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden Jugendlicher zu fördern, sowie dem risikoreichen Verhalten bzw. dem Suchtmittelkonsum vorzubeugen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Das Programm stellt Jugendlichen ausführliche Informationen zu gesundheitsrelevanten Themenbereichen wie z. B. psychoaktive Substanzen, Sexualität, Stress, Ernährung, sowie ein umfassendes Verzeichnis von Beratungs- und Betreuungsangeboten zur Verfügung.

Das Angebot richtet sich an:

Jugendliche und LehrerInnen der Mittleren und Höheren Schulen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Das Angebot an Fragebögen zur Selbsteinschätzung fördert die aktive Auseinandersetzung mit den angegebenen Gesundheitsthemen

KooperationspartnerInnen:Styria Vitalis

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

feelok.at-Website

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Projekt “Forumtheater ‚Mit Maß und Ziel – es kotzt mich an!’”

Das Forumtheaterstück „Mit Maß und Ziel – es kotzt mich an!“ ist eine interaktive theaterpädagogische Methode, die im Schulkontext eingesetzt wird, um zur Diskussion und Reflexion über Alkohol und Alkoholkonsum anzuregen.

Ziele und Inhalte des Projektes:

  • Sensibilisierung und Anregung zur öffentlichen Diskussion zum Thema “Jugend und Alkohol” anhand von Alltagsszenen, die jugendlichen Lebenskulturen entsprechen und die in Schulen, in Jugendzentren und an öffentlichen Orten aufgeführt werden.
  • Förderung der Selbstverantwortung und Risikokompetenz
  • Jugendliches Risikoverhalten im Umgang mit Alkohol
  • Riskanter Alkoholkonsum
  • Limits erkennen und Rituale entwickeln
  • Berücksichtigung von geschlechtsspezifischem Verhalten und Diversität

Inhaltliche Schwerpunkte:

Das Angebot richtet sich an:

MultiplikatorInnen im Bereich Schule bzw. SchülerInnen ab ca. 12 Jahren. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Eine Gruppe von jugendlichen TheaterspielerInnen erarbeitete im Jahr 2007 partizipativ Modellszenen zum Thema “Jugend und Alkohol”, welche für sie selbst ungelöste Konflikte beinhalten und für die sie keine befriedigende Lösungen kennen. Mit Hilfe des Publikums werden die dargestellten Konfliktsituationen verändert, Schritte zur Lösung erspielt und neue Möglichkeiten ausprobiert (Forumtheater nach Augusto Boal).

Dauer:

Eine Forumtheater-Aufführung dauert ca. zwei bis drei Stunden.

Kosten:

Maximal 850 €

KooperationspartnerInnen:

ARGE Forumtheater, Theatergruppe “Mundwerk”, Verein Dialog

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

Manual Forumtheater (PDF)

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Projekt „Step by Step – Helfen statt Strafen”

Das Projekt Step by Step ist eine Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention in der Schule, wenn es zu substanzbezogenen Auffälligkeiten von SchülerInnen kommt.

Ziele und Inhalte des Projektes:

PädagogInnen sollen darin gestärkt werden, psychosoziale Auffälligkeiten bei SchülerInnen frühzeitig zu erkennen, sich strukturiert mit ihnen auseinander zu setzten und gezielte Schritte (Step by Step) einzuleiten. Einer Suchtentwicklung soll durch die Vermittlung von bedarfsgerechter Unterstützung zum frühest möglichen Zeitpunkt vorgebeugt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:

PädagogInnen werden über die Grundlagen von Suchtentwicklung und Suchtprävention informiert. Bei Verhaltensauffälligkeiten und Drogenvorkommnissen an Schulen soll ein Frühinterventionsmodell erstellt werden.

Das Angebot richtet sich an:

LehrerInnen, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen etc. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Die insgesamt 12 Unterrichtseinheiten dauernde Weiterbildung umfasst theoretische Grundlagen zu psychoaktiven Substanzen sowie rechtliche Rahmenbedingungen in Schulen. Die Frühintervention in der Schule – Vorgehen im Drogenanlassfall §13 „Helfen statt Strafen“ – wird durch Übungen praxisnah trainiert: beobachten, erkennen, reflektieren, intervenieren nach einem Stufenmodell.

Dauer:

Eineinhalb Tage

KooperationspartnerInnen:

Österreichische ARGE Suchtvorbeugung, Pädagogische Hochschule Wien, gefördert vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000 87326
alice.steier@sd-wien.at

Step by Step-Website

Projekt „klarerleben – Suchtprävention in der Berufsschule für Gastgewerbe”

„klarerleben“ ist ein Projekt in der Berufsschule für Gastgewerbe in der Längenfeldgasse. Im Rahmen dessen finden Workshops mit Lehrlingen der ersten und dritten Klasse sowie Weiterbildungen für LehrerInnen statt.

Ziele und Inhalte des Projektes:

Ziel des Projektes „klarerleben“ ist es, das Thema Suchtprävention in der Berufsschule für Gastgewerbe Längenfeldgasse nachhaltig zu implementieren und bei substanzbezogenen Problemen frühzeitig zu intervenieren. Hauptziel ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol und anderen Substanzen bei Lehrlingen auf individueller Ebene als auch im Arbeitsumfeld der Jugendlichen. Die klarerleben-TrainerInnen sind Ansprechpersonen für SchülerInnen und LehrerInnen, auch über die Grenzen der Schule hinaus für LehrmeisterInnen und LehrlingsausbildnerInnen im Anlassfall.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Inhaltliche Schwerpunkte des Lehrlingsworkshops sind:
• die Klärung von rechtlichen Rahmenbedingungen,
• Informationen zu Substanzen, Sucht und Suchtentwicklung,
• Vorstellen des Wiener Suchthilfenetzwerks.
Der Informationsblock wird auf Bedürfnisse und Kenntnisstand der Gruppe abgestimmt.
Die LehrerInnenweiterbildung beschäftigt sich mit der Integration der Suchtprävention in den beruflichen Alltag. Dazu gehören Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Informationen zu Substanzen, zu Sucht und Suchtentwicklung sowie ein gemeinsames Erarbeiten eines Leitfadens zur Frühintervention an der Schule.

Das Angebot richtet sich an:

Lehrlinge der Berufsschule für Gastgewerbe im ersten und dritten Lehrjahr sowie an LehrerInnen

Methoden und Umsetzung des Projektes:

Die Methoden sind interaktiv und der Workshop wird für Mädchen und Burschen separat abgehalten. Es finden Diskussionen in Kleingruppen und Rollenspiele zur Förderung von Lebenskompetenzen statt: wie zum Beispiel Selbstwahrnehmung und Selbstwert fördern, Gruppendruck widerstehen, Risikoverhalten reflektieren, eigene Ressourcen aufspüren.

Dauer:

Workshop mit vier Unterrichtseinheiten pro Lehrjahr; LehrerInnenweiterbildung je nach Bedarf

Kosten:

Die Arge Prävention wurde von der Sucht- und Drogenkoordination mit der Umsetzung des Projekts „klarerleben“ an der Berufsschule für Gastgewerbe Längenfeldgasse beauftragt.
KooperationspartnerInnen:
Arge Prävention

Kontakt:

Mag.a Alice Steier
Schulische Suchtprävention
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at

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